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Ukraine-Krise: Lettland will schnell mehr Nato-Streitkräfte in Osteuropa

Ukrainische Soldaten bei einer Militärübung in Kiew

Riga. Angesichts der drohenden Eskalation im Ukraine-Konflikt dringt Lettlands Außenminister Edgars Rinkevics auf eine stärkere Nato-Präsenz in Osteuropa. „Wir erreichen den Punkt, an dem die kontinuierliche militärische Aufrüstung Russlands und Belarus‘ in Europa durch geeignete Nato-Gegenmaßnahmen angegangen werden muss.

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Es ist an der Zeit, die Präsenz der alliierten Streitkräfte an der Ostflanke des Bündnisses als Maßnahme sowohl zur Verteidigung als auch Abschreckung zu erhöhen“, schrieb Rinkevics am Montag auf Twitter.

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Trotz der sich zuspitzenden Lage zwischen Russland und der Ukraine will Lettland vorerst keine Mitarbeiter aus seiner Botschaft in der ukrainischen Hauptstadt Kiew abziehen.

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Die Vertretung arbeite in vollem Umfang weiter, schrieb Rinkevics auf Facebook. Krisenpläne für eine Evakuierung der Botschaft seien aber vorbereitet. „Wir bewerten die Sicherheitslage laufend und werden entsprechend handeln“, so der Chefdiplomat des baltischen EU- und Nato-Landes.

RND/dpa

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