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Laschet reagiert auf #JungeFrau-Kritik: „Der Satz gehört nicht zu meinem Sprachgebrauch“

  • In der Debatte um den Twitter-Trend #JungeFrau hat sich nun auch NRW-Ministerpräsident Armin Laschet geäußert.
  • „Der Satz ist nicht gefallen, er gehört nicht zu meinem Sprachgebrauch“, sagte der CDU-Politiker.
  • Auf Twitter war am Freitag ein Streit über Laschets Umgang mit WDR-Moderatorin Susanne Wieseler entbrannt.
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Berlin. NRW-Minister Armin Laschet hat auf die Kritik rund um den Twitter-Trend #JungeFrau reagiert. Er äußerte sich am Ende einer Pressekonferenz zum Jahrhundertunwetter. „Der Satz ist nicht gefallen, er gehört nicht zu meinem Sprachgebrauch“, sagte Laschet.

In einem Interview in der Aktuellen Stunde des WDR-Fernsehens hatte Moderatorin Susanne Wieseler den CDU-Politiker deutlich aus der Fassung gebracht, als es um den Zusammenhang des Jahrhundertunwetters mit dem Klimawandel ging.

Wieseler hatte den Kanzlerkandidaten gefragt, ob sich dadurch nun seine Klimapolitik ändern werde. Darauf hatte Laschet defensiv reagiert. „Entschuldigen Sie, junge Frau. Nur weil jetzt ein solcher Tag ist, ändert man nicht die Politik“, glaubte so mancher Twitter-Nutzer verstanden zu haben.

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Auf dem Sozialen Netzwerk Twitter wurde daraufhin #JungeFrau zum Trend. Gestritten wurde dabei auch darüber, ob Laschet dies überhaupt gesagt oder doch nur einfach einen Teil des Wortes „Entschuldigung“ verschluckt hatte.

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Auf der Pressekonferenz brachte Armin Laschet nun Licht ins Dunkel: „Der Satz ist nicht gefallen, er gehört nicht zu meinem Sprachgebrauch“, sagte der Ministerpräsident. Dies habe Moderatorin Susanne Wieseler auf Twitter auch bereits bestätigt.

RND/ag

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