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TSG dankt SPD-Spitze für Zusammenarbeit und häufige Telefonschalten

  • Zu seinem Abschied aus der Politik zieht Thorsten Schäfer-Gümbel ein versöhnliches Fazit.
  • Er dankt seinen beiden Co-Vorsitzenden für die enge Zusammenarbeit.
  • Und er verrät, was an der Politik er auf keinen Fall vermissen wird.
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Berlin. Der scheidende kommissarische SPD-Vorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel dankt seinen Co-Vorsitzenden zum Abschied für die enge Zusammenarbeit und regelmäßigen Telefonschalten. „Das war schon ein Novum für mich, den Vorsitz im Team innezuhaben. Umso erfreulicher war es, wie gut und vertrauensvoll Malu Dreyer, Manuela Schwesig und ich zusammen gearbeitet haben“, sagte der SPD-Politiker im Interview mit dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND/Dienstag). „Der Tag endete oft mit einem gemeinsamen Telefonat, der nächste begann mit einem“, fügte Schäfer-Gümbel hinzu. „Das zeigt mir aber auch für die künftige Parteiführung: im Team kann das gut klappen.“

Der SPD-Politiker aus Hessen tritt am 1. Oktober als Arbeitsdirektor bei der staatlichen Entwicklungshilfeorganisation GIZ an und zieht sich aus der Politik zurückzieht. Auf die Frage, was er an der Politik vermissen werde, antwortete Schäfer-Gümbel: „Sagen wir so: ganz sicher werde ich belegte Brötchen bei den unzähligen Sitzungen nicht vermissen.“

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