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Trump zappelt bei Nationalhymne herum und löst Kopfschütteln aus

  • Bei der Nationalhymne kennen viele US-Amerikaner keinen Spaß.
  • Auch Donald Trump nahm das in der Vergangenheit sehr ernst, doch das scheint ihn inzwischen wenig zu interessieren.
  • Ein geleaktes Video zeigt den US-Präsident während der Nationalhymne beim Super Bowl herumzappelnd und ein imaginäres Orchester dirigierend.
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Palm Beach. Eigentlich weiß jedes Kind, dass man sich während des Abspielens von Nationalhymnen respektvoll verhalten sollte und vor allem ruhig stehen bleibt. Vor allem in den USA wird sehr großen Wert darauf gelegt, dass man beim Ertönen von "The Star-Spangled Banner" strammsteht, seine rechte Hand zum Herzen führt und auf gar keinen Fall Faxen macht.

US-Präsident Donald Trump (73) scheint dies jedoch offenbar recht egal zu sein, was nun in den Vereinigten Staaten für Kopfschütteln sorgt. Während der Hymne beim Super Bowl am vergangenen Sonntag stand Trump zwar auf, zappelte anschließend aber herum, zeigte auf irgendwelche Leute im Raum und dirigierte sogar ein imaginäres Orchester.

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Heimliche Videoaufnahme - Trump hält sich nicht an seine Worte

Wie Trump während der von Demi Lovato (27) zum Besten gegebenen Hymne beim gemeinsamen Football-Schauen in Mar-a-Lago nicht ruhig bleiben konnte, ist auf einem offenbar heimlich aufgenommenen Video zu sehen, das das Portal "TMZ" nun veröffentlichte. Er hätte damit mit einer Tradition gebrochen und ein Spektakel inszeniert, das sich nur um sich selbst drehe, heißt es in dem dazugehörigen Beitrag.

Seine Frau Melania (49) hingegen steht ruhig und unbeeindruckt neben ihrem Gatten und zollt der Hymne den ausreichenden Respekt. Zur Erinnerung: Sie ist gebürtige Slowenin und lebt erst seit 1995 in den USA. Jay-Z (50) und Beyoncé (38), die gemeinsam mit Trump den Super Bowl verfolgten, standen im Übrigen gar nicht erst auf, sondern lauschten den Klängen im Sitzen. Zumindest ohne Zappeln.

Noch 2018 hatte der US-Präsident NFL-Spieler, die während der Hymne knieten, heftig kritisiert. "Während der Hymne hat man stolz dazustehen oder man sollte nicht spielen, man sollte gar nicht da sein. Vielleicht sollte man dann nicht mal in diesem Land sein", hatte er gesagt. Es sei eine totale Respektlosigkeit gegenüber der Nation und allem, wofür das Land stehe. „Würdet ihr es nicht liebend gerne sehen, dass ein NFL-Teambesitzer sagen würde, 'Nehmt den Hurensohn vom Feld. Weg damit! Er ist gefeuert', wenn jemand die Flagge nicht respektiert?“, hatte Trump damals gepoltert.

RND/dr/spot/cz

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