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  • Trump am Mount Rushmore: Präsident will neben Washington, Lincoln, Jefferson und Roosevelt verewigt werden

Neben Washington, Lincoln und Co.: Trump will sein Gesicht am Mount Rushmore sehen

  • Der Mount Rushmore zeigt vier bedeutende frühere US-Präsidenten.
  • In dieser Reihe würde sich Donald Trump offenbar sehr wohlfühlen.
  • Jedenfalls haben seine Mitarbeiter dafür geworben, ihn ebenfalls dort in Stein zu meißeln.
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Mitarbeiter von Donald Trump haben dafür geworben, dass der aktuelle US-Präsident einen Platz am berühmten Mount Rushmore erhält. Wie die “New York Times” berichtet, haben sie die Gouverneurin des Bundesstaats South Dakota darauf angesprochen, in dem das riesige Denkmal steht. Demnach haben sie gefragt, wie das Verfahren für einen zusätzlichen Präsidentenkopf ablaufen würde.

Der Mount Rushmore zeigt die in den Stein gehauenen Abbilder der früheren US-Präsidenten George Washington, Thomas Jefferson, Abraham Lincoln und Theodore Roosevelt. Verwaltet wird er vom Bundesstaat, eine Erweiterung steht eigentlich nicht zur Debatte.

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Zu mehreren Gelegenheiten hat Trump mit dem Gedanken gespielt, dass sein Konterfei am Mount Rushmore zu sehen sein sollte. Laut einem Bericht von CNN hatte der US-Präsident die Gouverneurin auch während eines Treffens im Weißen Haus darauf angesprochen mit den Worten: “Weißt du, dass es mein Traum ist, mein Gesicht am Mount Rushmore zu haben?” Kristi Noem habe das aber eher für einen Scherz gehalten, bevor sie merkte, dass Trump es ernst meint.

Am US-Nationalfeiertag hielt Trump eine angesichts der Corona-Pandemie umstrittene Ansprache vor der Kulisse des Mount Rushmore. Zu diesem Anlass hatte Gouverneurin Noem ihm eine Miniaturversion des Denkmals geschenkt – mit seinem Kopf als fünftem in der Präsidentenreihe.

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Das Denkmal Mount Rushmore wurde im Jahr 1941 eröffnet. Es zeigt die Porträts der bis dahin bedeutendsten US-Präsidenten. Ihre in Stein gemeißelten Köpfe sind jeweils rund 18 Meter hoch. Die Präsidentengalerie ist auch deshalb umstritten, weil die Felsformation einem Stamm der US-Ureinwohner gehörte. Ein Gericht erkannte ihren Anspruch an, eine entsprechende Entschädigung lehnen die Lakota-Indianer aber ab. Sie fordern weiterhin das Land zurück.

pach/RND

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