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Trotz Verlusten bleiben Grüne und Baerbock in Umfragen weiter vorn

  • Laut einer aktuellen Umfrage liegen die Grünen weiterhin in den Zustimmungswerten vorn.
  • Im Vergleich zur Vorwoche büßten sie einen Prozent ein.
  • Könnten die Deutschen den Kanzler oder die Kanzlerin direkt wählen, würde weiterhin Annalena Baerbock am besten abschneiden.
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Berlin. Die Grünen verlieren nach einer Umfrage leicht in der Gunst der Wähler, liegen aber weiter knapp vorn. Mit einem Verlust von einem Prozentpunkt gegenüber der Vorwoche kommen sie beim Forsa-Institut auf 25 Prozent, wie die Erhebung im Auftrag von RTL/ntv ergab. Die Union rangiert mit unverändert 24 Prozent knapp dahinter.

Einen Prozentpunkt verloren hat auch die SPD, die nun bei 14 Prozent liegt. Ihre Zustimmungswerte verbessern konnte lediglich die FDP, und zwar um zwei Punkte auf 13 Prozent. Die Werte von Linken (6 Prozent) und AfD (10 Prozent) blieben unverändert.

Könnten die Deutschen den Kanzler oder die Kanzlerin direkt wählen, würde Grünen-Chefin Annalena Baerbock mit leichten Einbußen weiterhin am besten abschneiden - trotz der aufsehenerregenden Sonderzahlungen ihrer Partei, die sie der Bundestagsverwaltung verspätet angegeben hatte.

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Laut der Umfrage würden sich 28 Prozent für sie entscheiden (minus 2 Prozentpunkte). Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet könnte 18 Prozent auf sich vereinen (unverändert), SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz 14 Prozent (plus 1). 40 Prozent würden keinem der drei ihre Stimme geben.

RND/dpa

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