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Telegram sperrt mehrere Kanäle von Verschwörungs­theoretiker Attila Hildmann

Attila Hildmann spricht nach einem Autokorso bei einer Kundgebung (Archivbild).

Attila Hildmann spricht nach einem Autokorso bei einer Kundgebung (Archivbild).

Attila Hildmann, der immer wieder durch Verschwörungs­erzählungen rund um die Corona-Pandemie und antisemitische Hass­tiraden aufgefallen ist, hat mehrere seiner Telegram-Kanäle als Sprach­rohr vorerst verloren. Der Nachrichten­dienstleister hat diese gestern Abend gesperrt, wie das Center für Monitoring, Analyse und Strategie (Cemas) auf Twitter berichtet. Zumindest aus Deutschland lassen sich die Kanäle nicht mehr aufrufen.

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„Dieser Kanal kann nicht angezeigt werden, weil er gegen lokale Gesetze verstößt“, wird angezeigt, wenn man einen der sieben gesperrten Telegram-Kanäle von Hildmann besuchen möchte. Laut Cemas ist der Verweis auf Gesetze als Begründung neu. In Deutschland hätte es das bisher nicht gegeben. Der Analyse zufolge sind bis jetzt nur Hildmann-Kanäle davon betroffen – jedoch nicht alle. Mehrere von Hildmann betriebene Kanäle seien weiter erreichbar.

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Telegram gerät immer wieder unter Druck, weil auf der Plattform Gewalt­aufrufe, Hass und Hetze nicht konsequent geahndet werden.

RND

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