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Studierende in Not: Vertretungen beklagen mangelnde finanzielle Unterstützung

  • Viele Studierende sind wegen der Coronapandemie in finanzielle Not geraten.
  • Die Landesstudierendenvertretungen mehrerer Bundesländer beklagen nun die mangelnde finanzielle Unterstützung in der Pandemie.
  • „Da geht es an die Existenz.“
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München. In einem gemeinsamen Hilferuf haben die Landesstudierendenvertretungen mehrerer Bundesländer am Mittwoch auf die teils prekäre Situation der Studierenden in der Corona-Krise aufmerksam gemacht.

„Viele Studierende befinden sich weiterhin in einer schweren finanziellen Notlage. Das Anhalten der Pandemie verschlimmert die Lage zusehends“, hieß es in der am Mittwoch veröffentlichten Mitteilung.

Die Überbrückungshilfen des Bundesbildungsministeriums von maximal 500 Euro im Monat seien zum einen viel zu niedrig angesetzt, zum anderen würden sie nur jenen ausgezahlt, die weniger als 100 Euro auf dem Konto hätten, erfolglose Bewerbungen für Nebenjobs nachweisen könnten, monatlich einen Antrag stellten und nicht schon vor der Krise in einer Notlage gewesen seien.

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„Da geht es an die Existenz“, kritisierten die Landesstudierendenvertretungen aus Bayern, Baden-Württemberg, Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Sachsen. „Besonders fatal ist dieser Umstand, da Studierende von den sozialen Sicherungsnetzen der Gesellschaft nicht aufgefangen werden.“

RND/dpa

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