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Steinmeier: Nichts rechtfertigt Raketenangriffe auf Israel

  • Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zeigt sich bestürzt über den Dauerbeschuss in Israel.
  • Bei einem Telefonat mit Israels Staatspräsidenten Reven Rivlin drückte er seine „uneingeschränkte Solidarität“ mit den Menschen vor Ort aus.
  • Es gebe keine Rechtfertigung für die Raketenangriffe aus dem Gazastreifen.
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Berlin. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat den Menschen in Israel angesichts des andauernden Raketenbeschusses seine „uneingeschränkte Solidarität“ ausgedrückt.

Nichts rechtfertige die Raketenangriffe aus dem Gazastreifen auf das Land, sagte er am Mittwoch bei einem Telefongespräch mit Israels Staatspräsidenten Reuven Rivlin nach Angaben des Bundespräsidialamts. Rivlin habe Steinmeier über die Angriffe und die zugespitzte Lage vor Ort informiert.

Steinmeier kondolierte Rivlin zum Tod israelischer Staatsbürger durch den massiven Raketenbeschuss. Er zeigte sich den Angaben zufolge tief besorgt über die Eskalation der Spannungen in Jerusalem und über die zunehmende Gewalt, die auf beiden Seiten unschuldige Opfer fordere.

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Israel: Tel Aviv unter Raketenbeschuss
2:05 min
Die schwersten Gefechte zwischen Israel und den Palästinensern seit 2019 hatten am Montag begonnen.  © Reuters
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Steinmeier habe seiner dringenden Hoffnung Ausdruck gegeben, dass rasch Wege zur Deeskalation gefunden würden, erklärte eine Sprecherin.

RND/dpa

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