Starker Wind bläst US-Grenzzaun zu Mexiko um

  • Das dürfte Donald Trump gar nicht gefallen haben.
  • Ein starker Wind hat in Kalifornien Teile des Grenzzaunes zu Mexiko umgeweht.
  • In den sozialen Netzwerken sorgt das für reichlich Spott.
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Berlin. Eigentlich sollte der bereits bestehende Grenzzaun zwischen Mexiko und den USA in Kalifornien ausgebessert werden. Doch starker Wind hat am Mittwoch (Ortszeit) die neu installierten Paneele umgeweht. Das berichten unter anderem der Fernsehsender CNN und die „Los Angeles Times“.

CNN zitiert einen Verantwortlichen der US-Grenzschutzbehörde in Kalifornien, dass die Paneele in ein neues Betonfundament gegossen worden waren – und der Beton noch nicht ausgehärtet gewesen sei. So konnten die neuen Elemente dem Wind nicht standhalten.

Laut Nationalem Wetterdienst hatte der Wind in der Region eine Geschwindigkeit von bis zu 60 Kilometern pro Stunde. Der Vorfall ereignete sich in Calexico. Laut Behörden wurde niemand bei dem Vorfall verletzt.

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Der Ausbau der Grenzanlagen zu Mexiko und der Bau einer Mauer waren zentrale Wahlversprechen Donald Trumps. Doch umgesetzt ist davon bislang recht wenig.

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Wind weht Grenzzaun zwischen USA und Mexiko um
0:31 min
Ein Teil des Grenzzauns zwischen den USA und Mexiko ist nach heftigem Wind umgefallen.  © AFP

Bei Twitter herrschte über den Vorfall übrigens reichlich Schadenfreude. „Gott 1, Rasismus 0“ twitterte etwa ein Nutzer. Eine andere schreibt, wenn es einen Gott gebe, dann hätte er einen bösen Humor. Und wieder andere bekommen sich einfach nicht mehr ein vor Lachen.

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RND/das


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