Sind Sie bereits Abonnent? Hier anmelden

 

Sind Sie bereits Abonnent? Hier anmelden

Wegen Spannung mit der Türkei

Athen will offenbar amerikanische Tarnkappenbomber kaufen

Anhaltende Spannungen: Hulusi Akar (M), Verteidigungsminister der Türkei und Nikolaos Panagiotopoulos (l), Verteidigungsminister von Griechenland, während eines Nato-Verteidigungsministertreffens.

Griechenland will von den USA 20 Tarnkappenbomber vom Typ F-35 kaufen. Der Antrag (Letter of Request) solle im nächsten Monat an Washington übermittelt werden, berichtete der staatliche Rundfunk am Mittwoch unter Berufung auf Regierungskreise. Das Programm soll nach Schätzungen etwa 3,5 Milliarden Euro kosten. Die ersten Tarnkappen-Jets sollen demnach 2028 geliefert werden.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige
Erdogan äußert sich empört über Griechenlands Regierungschef Mitsotakis

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat sich empört über eine Warnung aus Griechenland vor Waffenverkäufen in die Region geäußert.

Griechenland hat bereits drei französische Fregatten und 24 französische Kampfbomber des Typs Rafale bestellt. Die ersten sechs Jets wurden bereits geliefert. In den kommenden Wochen sollten auch französische Korvetten bestellt werden, hieß es aus dem Verteidigungsministerium in Athen.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Grund für das größte griechische Aufrüstungsprogramm seit Jahrzehnten ist auch das angespannte Verhältnis zum Nato-Partner Türkei. Ankara stellt seit Monaten Griechenlands Souveränität über griechische Inseln in der Ägäis in Frage.

RND/dpa

Laden Sie sich jetzt hier kostenfrei unsere neue RND-App für Android und iOS herunter

Mehr aus Politik

 
 
 
 
 
Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.