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Spahn zuversichtlich: Viele Impfungen mit Astrazeneca-Vakzin im Februar

  • Der Impfstoff des britisch-schwedischen Konzerns Astra Zeneca wird zwar voraussichtlich kommende Woche zugelassen, doch das Unternehmen hat Lieferschwierigkeiten.
  • Bundesgesundheitsminister Jens Spahn ist zuversichtlich, dass dennoch viele Menschen im Februar mit dem Vakzin geimpft werden können.
  • Auch zur womöglich höheren Sterblichkeit durch die in Großbritannien besonders verbreitete Corona-Variante hat er sich geäußert.
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Berlin. Trotz der Lieferschwierigkeiten des Impfstoffherstellers Astrazeneca ist Gesundheitsminister Jens Spahn zuversichtlich, dass im Februar viele Menschen mit diesem Vakzin geimpft werden können. Er erwarte die Zulassung des Impfstoffs in einer Woche, und es werde „dann auch im Februar Lieferungen geben von Astrazeneca und zwar in einer Größenordnung, da bin ich weiterhin zuversichtlich, die schon im Februar einen Unterschied machen wird im Vergleich zu, wenn wir Astrazeneca nicht hätten“, sagte der CDU-Politiker in den ARD-„Tagesthemen“ (Freitag).

Neue Erkenntnisse aus Großbritannien, wonach die Virusmutation nicht nur ansteckender, sondern auch tödlicher sein könnte, werde man „auswerten und schauen, welche Schlüsse wir daraus ziehen“.

Der britisch-schwedische Konzern Astrazeneca wird nach der kommende Woche erwarteten Zulassung seines Impfstoffs zunächst weniger Dosen an die EU liefern als geplant. Grund seien geringere Erträge an einem Produktionsstandort „innerhalb unserer europäischen Lieferkette“, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Eine Verzögerung der Lieferungen sei aber nicht geplant.

RND/dpa

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