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Shutdown in Mecklenburg-Vorpommern: Schulen und Geschäfte geschlossen

  • Wegen der hohen Infektionszahlen ist Mecklenburg-Vorpommern seit Montagfrüh erneut in einem Shutdown.
  • Schulen, Kitas, Museen, Bibliotheken und die meisten Geschäfte sind wieder geschlossen – auch Tagesausflüge sind verboten.
  • Die Verordnung soll zunächst für vier Wochen gelten.
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Schwerin. Mecklenburg-Vorpommern ist seit Montagfrüh erneut in einem Shutdown, um die hohe Zahl der täglichen Corona-Neuinfektionen zu senken. Schulen, Kitas, Museen, Bibliotheken und die meisten Geschäfte sind wieder geschlossen. Friseure, Baumärkte, Blumen- und Buchläden dürfen geöffnet bleiben, ebenso der Lebensmittelhandel, Banken, Drogerien und Apotheken.

Private Treffen dürfen nur noch mit einer Person außer dem eigenen Hausstand stattfinden. Zweitwohnungsbesitzer und Dauercamper von außerhalb des Bundeslandes dürfen nicht nach Mecklenburg-Vorpommern kommen. Tagesausflüge in den Nordosten waren zuvor schon verboten.

Shutdown für vier Wochen

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Die Verordnung soll zunächst für vier Wochen gelten. Wenn die Infektionszahlen unter die Sieben-Tage-Inzidenz von 100 sinken, sollen zunächst die Kitas und Schulen schrittweise wieder geöffnet werden.

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Am Sonntag hatte die Inzidenz bei 150,2 gelegen. Der bisher höchste Wert war am Donnerstag mit rund 158 erreicht worden.

RND/dpa

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