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Russland-Dialog auf Augenhöhe: Putinversteher Matthias Platzeck stellt neues Buch vor

  • Viele Menschen blicken mit Unverständnis auf Putin und Russland.
  • Doch es gibt auch Menschen, die Verständnis haben.
  • Dazu zählt Matthias Platzek, der in seinem neuen Buch für einen Dialog mit Russland auf Augenhöhe wirbt.
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Dresden. Matthias Platzek stellt im August im Haus des Buches in Dresden sein neues Werk „Wir brauchen eine neue Ostpolitik“ vor. Darin wirbt er für einen Dialog mit Russland auf Augenhöhe.

Putin und Russland – für viele ein Rätsel, nicht aber für alle. Am häufigsten sind die Putin-Versteher bei der Linkspartei anzutreffen. Aber auch in der AfD sind sie vertreten. Eine besondere Rolle spielt die SPD: Ihr gehört Gerhard Schröder an, den der fast vergiftete und nun ins sibirische Straflager deportierte Kremlkritiker Alexej Nawalny als „Laufburschen Putins“ bezeichnete.

Aber auch der langjährige brandenburgische Ministerpräsident und derzeitige Vorsitzende des Deutsch-Russischen Forums Matthias Platzeck zählt zu den Putin-Verstehern. Und er glaubt an eine deutsch-russische Sonderbeziehung. Er plädierte für eine Legalisierung von Russlands völkerrechtswidriger Inbesitznahme der ukrainischen Halbinsel Krim. Und auch darüber hinaus äußert er sich selten kritisch zu Putin.

Nun hat Platzeck ein Buch verfasst, wofür er viel Zuspruch bekommen hat, vor allem im Osten Deutschlands. Er entwirft darin das Konzept einer strategischen Partnerschaft. Die Buchvorstellung ist am 24. August um 20.15 Uhr in Dresden.

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RND/lr

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