RND im Grenzgebiet: Trumps unsichtbare Mauer

  • US-Präsident Donald Trump beschreibt die Region entlang der Grenze zu Mexiko in düsteren Farben.
  • Gefährlich sei es da, voll mit Menschen, die in böser Absicht in die USA wollten. Tatsächlich?
  • RND-Reporterin Marina Kormbaki berichtet von ihrem Roadtrip entlang der texanisch-mexikanischen Grenze.
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Im dritten Teil der RND-Serie berichtet Hauptstadt-Korrespondentin Marina Kormbaki aus Laredo. In der US-Grenzstadt zu Mexiko zeigt sich die neue Härte der US-Einwanderungspolitik. Wer hier Asyl beantragen will, muss auf der anderen Seite des Rio Grande, im mexikanischen Nuevo Laredo, auf einen Termin warten. Und wenn es dann so weit ist, findet die Anhörung am US-Ufer des Rio Grande in neu errichteten Zeltgerichten statt – der Richter wird per Video hinzugeschaltet.

Was die US-Regierung als schnelles, effizientes Verfahren anpreist, deutet Rechtsanwalt Israel Reyna als Strategie der Abschreckung. Er hält diese Politik für unamerikanisch. Präsident Donald Trump habe vor allem eine Wählergruppe im Blick.

Hauptstadt-Korrespondentin Marina Kormbaki wird weiter über ihre Eindrücke entlang von Trumps Grenzmauer berichten.

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Video
RND im Grenzgebiet: Trumps unsichtbare Mauer
1:54 min
RND-Reporterin Marina Kormbaki berichtet im Videotagebuch von ihrem Roadtrip entlang der texanisch-mexikanischen Grenze.  © Marina Kormbaki / RND

Hier alle Teile der RND-Serie:

Teil 1: So gefährlich ist Trumps Mauer

Teil 2: Im Tal des Todes

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Teil 4: Der vergessene Winkel von Texas

Teil 5: El Paso kämpft