RND im Grenzgebiet: Im wahren „Tal des Todes“

  • US-Präsident Donald Trump beschreibt die Region entlang der Grenze zu Mexiko in düsteren Farben.
  • Gefährlich sei es da, voll mit Menschen, die in böser Absicht in die USA wollten. Tatsächlich?
  • RND-Reporterin Marina Kormbaki berichtet von ihrem Roadtrip entlang der texanisch-mexikanischen Grenze.
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Auf ihrem Roadtrip entlang der texanisch-mexikanischen Grenze macht RND-Reporterin Marina Kormbaki einen Schlenker von der Grenze weg nach Norden, ins US-Städtchen Falfurrias. Wer ohne Papiere in die USA einreist, bleibt nicht in Grenznähe, sondern will schnell weiter. Um dem Zugriff durch die Grenzschutzpolizei zu entgehen, meiden die Migranten die Highways mit den Checkpoints und nehmen oft den Fußweg durchs texanische Buschland gen Norden auf sich. Eine gefährliche Reise, die viele nicht überleben.

Eddie Canales will, dass keine Flüchtlinge mehr in der Hitze verdursten müssen. Der Mann aus Falfurrias hilft bei der Suche nach Vermissten – und oft auch bei der Identifizierung Toter.

Hauptstadt-Korrespondentin Marina Kormbaki wird weiter über ihre Eindrücke entlang von Trumps Grenzmauer berichten.

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Video
RND im Grenzgebiet: Im wahren „Tal des Todes“
2:20 min
RND-Reporterin Marina Kormbaki berichtet im Videotagebuch von ihrem Roadtrip entlang der texanisch-mexikanischen Grenze.  © Marina Kormbaki

Alle Teile des Roadtrips

Teil 1: So gefährlich ist Trumps Mauer

Teil 3: Trumps unsichtbare Mauer

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Teil 4: Der vergessene Winkel von Texas

Teil 5: El Paso kämpft