RND im Grenzgebiet: El Paso kämpft

  • US-Präsident Donald Trump beschreibt die Region entlang der Grenze zu Mexiko in düsteren Farben.
  • Gefährlich sei es da, voll mit Menschen, die in böser Absicht in die USA wollten. Tatsächlich?
  • RND-Reporterin Marina Kormbaki berichtet von ihrem Roadtrip entlang der texanisch-mexikanischen Grenze.
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El Paso. Im letzten Teil von „RND im Grenzgebiet“ berichtet Hauptstadtkorrespondentin Marina Kormbaki aus El Paso. Die Stadt ganz im Westen von Texas zählte zu den sichersten der USA – bis sie vor einem Monat von einem rassistischen Anschlag mit 22 Toten heimgesucht wurde.

Die Massenerschießung in einem Walmart-Kaufhaus hat die überwiegend hispanische Bevölkerung tief verunsichert. Noch bis vor Kurzem schien es vielen Menschen in El Paso unvorstellbar, dass sie ihre Hautfarbe in Lebensgefahr bringen könnte.

Doch trotz des Schocks und der Trauer erstarkt jetzt in El Paso der Kampfeswille: Seine Bewohner scheinen fest entschlossen, sich dem Rassismus in Amerika zu widersetzen.

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Video
RND im Grenzgebiet: El Paso kämpft
2:34 min
RND-Reporterin Marina Kormbaki berichtet im Videotagebuch von ihrem Roadtrip entlang der texanisch-mexikanischen Grenze.  © Marina Kormbaki

Hier alle Teile der RND-Serie:

Teil 1: So gefährlich ist Trumps Mauer

Teil 2: Im wahren „Tal des Todes“

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Teil 3: Trumps unsichtbare Mauer

Teil 4: Der vergessene Winkel von Texas