RND im Grenzgebiet: Der vergessene Winkel von Texas

  • US-Präsident Donald Trump beschreibt die Region entlang der Grenze zu Mexiko in düsteren Farben.
  • Gefährlich sei es da, voll mit Menschen, die in böser Absicht in die USA wollten. Tatsächlich?
  • RND-Reporterin Marina Kormbaki berichtet von ihrem Roadtrip entlang der texanisch-mexikanischen Grenze.
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Presidio. Die vierte Station der RND-Hauptstadtkorrespondentin führt sie in den ärmlichen Ort Presidio. Der liegt tief im Südwesten von Texas, direkt an der Grenze zu Mexiko. Texanische Metropolen wie Houston oder Dallas scheinen hier sehr weit weg zu sein – von der US-Hauptstadt Washington ganz zu schweigen. Die Bürger von Presidio hätten keine ärztliche Versorgung und keine Brandbekämpfung im Notfall – wenn nicht die mexikanische Stadt Ojinaga direkt hinter der Grenze aushelfen würde.

Eine Mauer zu Mexiko will hier niemand. Bürgermeister John Ferguson will das Prestigeprojekt von US-Präsident Donald Trump verhindern.

Video
RND im Grenzgebiet: Der vergessene Winkel von Texas
2:05 min
RND-Reporterin Marina Kormbaki berichtet im Videotagebuch von ihrem Roadtrip entlang der texanisch-mexikanischen Grenze.  © Marina Kormbaki / RND
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Hier alle bisherigen Teile der RND-Serie:

Teil 1: So gefährlich ist Trumps Mauer

Teil 2: Im wahren „Tal des Todes“

Teil 3: Trumps unsichtbare Mauer

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Teil 5: El Paso kämpft