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RKI schlägt Alarm wegen Omikron: Gefährdung für die Bevölkerung jetzt „sehr hoch“

  • Das Robert Koch-Institut hat seine Risikobewertung für die Gefährdung durch Covid-19 aktualisiert.
  • Angesichts der Omikron-Variante schätzt das RKI die Gefahr nun als „sehr hoch“ ein.
  • Vor allem für Ungeimpfte sei das Infektionsrisiko groß.
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Berlin/Hannover. Das Robert Koch-Institut (RKI) hat seine Risikobewertung für die Gefährdung durch Covid-19 aufgrund des Auftretens und der rasanten Verbreitung der Omikron-Variante aktualisiert und als „sehr hoch“ eingeschätzt.

Auf der eigenen Homepage schrieb das RKI: „Ursächlich hierfür ist das Auftreten und die rasante Verbreitung der Omikron-Variante, die sich nach derzeitigem Kenntnisstand (aus anderen Ländern) deutlich schneller und effektiver verbreitet als die bisherigen Virusvarianten.“

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Omikron: RKI erhöht Gefahrenstufe auf „sehr hoch“
1:11 min
Experten warnen eindringlich vor Omikron. Das RKI erhöht seine Risikobewertung auf „sehr hoch“. Experten raten zu schärferen Maßnahmen noch vor Neujahr.  © dpa
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Es könne deshalb zu einer „schlagartigen Erhöhung“ der Infektionsfälle und einer „schnellen Überlastung des Gesundheitssystems“ sowie weiterer Versorgungsbereiche kommen.

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Vor allem für Ungeimpfte sei die Gefährdung einer Infektion „sehr hoch“, für doppelt Geimpfte und Genesene „hoch“. Für Menschen mit Booster-Impfung schätzt das RKI die Gefahr als „moderat“ ein. „Diese Einschätzung kann sich kurzfristig durch neue Erkenntnisse ändern.“

RND/jst

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