RKI-Daten: Mehr als 10.000 Corona-Infizierte im Gesundheitswesen

dpatopbilder - 28.03.2020, NRW, Bonn: Ein am Coronavirus erkrankter Patient aus Frankreich wird auf dem Hubschrauberlandeplatz des Universitätsklinikums Bonn aus einem Rettungshubschrauber verladen. Anschließend wurde der Patient mit einem Rettungswagen in ein Bonner Krankenhaus verlegt.

Mit Helikoptern und Flugzeugen werden Corona-Patienten in deutsche Krankenhäuser gebracht. Foto: Felix Heyder/Uni-Klinik Bonn/dpa - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit der aktuellen Berichterstattung und nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits, Patient aus persönlichkeitsrechtlichen Gründen gepixelt ACHTUNG: Dieses Foto hat dpa bereits im Bildfunk gesendet - Honorarfrei nur für Bezieher des Dienstes dpa-Nachrichten für Kinder +++ dpa-Nachrichten für Kinder +++

dpatopbilder - 28.03.2020, NRW, Bonn: Ein am Coronavirus erkrankter Patient aus Frankreich wird auf dem Hubschrauberlandeplatz des Universitätsklinikums Bonn aus einem Rettungshubschrauber verladen. Anschließend wurde der Patient mit einem Rettungswagen in ein Bonner Krankenhaus verlegt. Mit Helikoptern und Flugzeugen werden Corona-Patienten in deutsche Krankenhäuser gebracht. Foto: Felix Heyder/Uni-Klinik Bonn/dpa - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit der aktuellen Berichterstattung und nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits, Patient aus persönlichkeitsrechtlichen Gründen gepixelt ACHTUNG: Dieses Foto hat dpa bereits im Bildfunk gesendet - Honorarfrei nur für Bezieher des Dienstes dpa-Nachrichten für Kinder +++ dpa-Nachrichten für Kinder +++

Augsburg. Die Zahl der Coronavirus-Infizierten im Gesundheitswesen ist einem Zeitungsbericht zufolge innerhalb von zwei Wochen deutlich angestiegen. Die Zahl der registrierten Fälle habe um mehr als ein Drittel auf 10.101 zugenommen, berichtete die “Augsburger Allgemeine” unter Berufung auf Daten des Robert Koch-Instituts.

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Die Zahl der in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion verstorbenen Berufstätigen im medizinischen Bereich habe sich seit Mitte April auf 16 verdoppelt. Die tatsächlichen Zahlen könnten noch höher liegen, da nur für zwei Drittel aller Corona-Infektionen entsprechende aufgeschlüsselte Daten vorlägen, hieß es.

Linke fordert kürzere Schichten in der Pflege

Die Linksfraktion forderte angesichts der Zahlen Arbeitsentlastungen für Krankenpfleger. Die stellvertretende Fraktionschefin Susanne Ferschl sprach sich für eine Verkürzung der Arbeitszeit für Pflegepersonal aus. Es sollten generelle Sechs-Stunden-Schichten eingeführt werden, und die Corona-Arbeitszeitverordnung, die zwölf Stunden Arbeitstage zulässt, solle sofort zurückgenommen werden, sagte sie der Zeitung.

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RND/epd

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