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Reul: Laschet kann auch nach Wahlniederlage Regierungschef in NRW bleiben

  • Der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul stellt CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet schon jetzt eine Rückfahrkarte aus.
  • Er hält im Falle dessen Niederlage bei der Bundestagswahl eine Rückkehr nach NRW für unproblematisch.
  • „Die Entscheidung wird erst fallen, wenn der Wahltag vorbei ist.“
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Düsseldorf. NRW-Innenminister Herbert Reul hält im Falle einer Niederlage von CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet bei der Bundestagswahl eine Rückkehr nach NRW für unproblematisch.

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Forsa-Umfrage: Grüne jetzt stärkste Kraft – Union stürzt nach Laschet-Entscheidung auf 21 Prozent ab
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Nach der Ausrufung von Annalena Baerbock und Armin Laschet als Kanzlerkandidaten von Grünen und Union sind die Forsa-Umfragewerte von CDU und CSU eingebrochen.  © dpa

„Armin Laschet muss voll auf Kanzler gehen und ganz auf Sieg setzen. Aber je nach Wahlergebnis würde ich nicht ausschließen, dass er Ministerpräsident bleibt und wieder kandidiert“, sagte der CDU-Politiker der „Welt“. „Die Entscheidung wird erst fallen, wenn der Wahltag vorbei ist.“

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Auch Johannes Rau (SPD) in NRW und Edmund Stoiber (CSU) in Bayern seien Ministerpräsidenten geblieben, nachdem sie mit ihrer Kanzlerkandidatur unterlegen seien. „Wir haben mit Armin Laschet einen Ministerpräsidenten, bei dem die allermeisten in der CDU froh wären, wenn er bei der NRW-Landtagswahl 2022 wieder kandidieren würde, weil wir dann große Chancen auf einen Sieg hätten“, sagte Reul.

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