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Rentenkommission präsentiert am 27. März ihre Empfehlungen

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) und die beiden Vorsitzenden der Rentenkommission: Karl Schiewerling (links) und Gabriele Lösekrug-Möller (rechts).

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) und die beiden Vorsitzenden der Rentenkommission: Karl Schiewerling (links) und Gabriele Lösekrug-Möller (rechts).

Berlin. Die von der Bundesregierung eingesetzt Rentenkommission will ihre Empfehlungen am 27. März an Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) übergeben. Das wurde dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) in Kreisen des Gremiums bestätigt. Die Kommission unter der Leitung der früheren Bundestagsabgeordneten Karl Schiewerling (CDU) und Gabriele Lösekrug-Möller (SPD) hatte am Donnerstag getagt. Ein weiteres Treffen Anfang März soll der Finalisierung des Abschlussberichts dienen.

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Wie Mitglieder des Gremiums dem RND bestätigten, gilt ein Scheitern der Kommission inzwischen als abgewendet. Allerdings wird nicht mehr damit gerechnet, dass sich das Gremium auf eine klaren Fahrplan für Lebensarbeitszeit und Regelaltersgrenze einigen kann. Was Beitragssatz und Rentenniveau in der Zeit nach 2025 angeht, will die Kommission jedoch klare Empfehlungen abgeben.

Das würde dauerhafte Änderungen unter anderem an der Rentenanpassungsformel sowie höhere Steuerzuschüsse erforderlich machen. Die Ergebnisse der Kommission werden mit Spannung erwartet. Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat angekündigt, gegebenenfalls noch in dieser Legislaturperiode eine weitere Rentenreform auf den Weg bringen zu wollen.

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