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Recht auf Homeoffice: Altmaier lehnt Heils Pläne weiter ab

Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU; l.) und Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD).

Berlin. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat sich skeptisch zum Gesetzentwurf von Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) zum mobilen Arbeiten geäußert.

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Altmaier sagte am Dienstag am Rande des Online-Gipfels der Bundesregierung mit Blick auf einen Rechtsanspruch, man müsse gute Lösungen finden im Dialog zwischen Arbeitgebern und Beschäftigten. „Aber wir haben, glaube ich, jetzt keinen Bedarf, diese Diskussion, die nicht zielführend ist, weiterzuverfolgen.“

Altmaier lehnte Rechtsanspruch auf Homeoffice wiederholt ab

Nach dem Gesetzentwurf Heils sollen Beschäftigte das Recht bekommen, dem Arbeitgeber Beginn, Dauer, Umfang und Verteilung gewollter mobiler Arbeit mitzuteilen. Der Arbeitgeber soll konkret auf den Antrag eingehen müssen. Lehnt er den Antrag ab, soll er dies spätestens nach zwei Monaten begründet schriftlich mitteilen müssen. Sonst gilt das Homeoffice demnach automatisch als festgelegt.

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Altmaier hatte einen Rechtsanspruch auf Homeoffice bereits wiederholt abgelehnt. Im Koalitionsvertrag hatten sich Union und SPD auf die Förderung mobiler Arbeit verständigt. Die Koalition hatte darin einen Rechtsrahmen angekündigt, wozu ein Auskunftsanspruch der Arbeitnehmer über die Entscheidungsgründe einer Ablehnung gehören soll.

RND/cle/dpa

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