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Michelle Obama spricht in Podcast von “leichter Depression”

  • In der zweiten Folge ihres Podcasts interviewt Michelle Obama die US-Journalistin Michele Norris.
  • Die beiden sprechen etwa über Rassismus, die Trump-Regierung und die Corona-Pandemie.
  • Die frühere First Lady sagt, dass sie deswegen an einer “leichten Depression” leide.
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Washington. Die frühere First Lady der USA sagt in der zweiten Folge ihres Podcasts, sie leide an einer “leichten Depression” aufgrund der Corona-Pandemie, wegen der rassistischen Ungerechtigkeit und der Trump-Regierung. Wie unter anderem die britische BBC berichtet, führt Obama aus, das Managen solcher emotionalen Höhen und Tiefen erfordere, sich selbst zu erkennen und Dinge, die ihr Freude machten.

Michelle Obama, die für den Podcast die US-Journalistin Michele Norris interviewte, gesteht, dass sie etwa Probleme mit dem Schlafen habe. Sie wache mitten in der Nacht auf, “weil ich mir wegen etwas Sorgen mache oder weil es da eine Schwere gibt”.

Es seien keine erfüllenden Zeiten, sondern “ich weiß, dass ich es mit irgendeiner Form von leichter Depression zu tun habe” – nicht nur wegen der Corona-Pandemie, sondern auch wegen des Rassismus in den USA und dass sie der “Heuchelei” der Trump-Regierung zusehen müsse.

In der ersten Folge ihres Podcasts hatte Michelle Obama mit ihrem Mann Barack Obama gesprochen. In dem Podcast soll es um ehrliche und persönliche Themen gehen.

RND/das

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