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Putin: Vorwürfe über russische Cyberangriffe gegen USA „absurd“

  • Zwei Tage vor dem Gipfeltreffen mit US-Präsident Joe Biden hat der russische Präsident Wladimir Putin Stellung zu Vorwürfen über russische Cyberangriffe gegen die USA bezogen.
  • In einem Interview mit dem US-amerikanischen Sender NBC fragte Putin nach Beweisen.
  • Russland sei schon aller möglichen Dinge beschuldigt worden, sagte Putin – aber niemals habe es Beweise gegeben.
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Moskau. Der russische Präsident Wladimir Putin hat Vorwürfe über Cyberangriffe seines Landes gegen die USA scharf als grundlos zurückgewiesen.

„Wo ist der Beweis? Es wird absurd“, sagte Putin in einem am Montag, zwei Tage vor seinem geplanten Treffen mit US-Präsident Joe Biden in Genf, im US-Sender NBC ausgestrahlten Interview.

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Biden schaut voraus auf Treffen mit Putin
2:03 min
Der US-Präsident soll am Mittwoch mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in Genf zusammenkommen.  © Reuters
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Russland sei schon aller möglichen Dinge beschuldigt worden - „Wahleinmischung, Cyberangriffe und so weiter - und nicht einmal, nicht einmal, kein einziges Mal, haben sie es für nötig gefunden, irgendeine Art von Beleg oder Beweis vorzubringen, nur unbegründete Beschuldigungen“, sagte Putin.

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Im April gaben die USA im Zusammenhang mit einem Hackerangriff auf die IT-Firma SolarWinds die Ausweisung von zehn russischen Diplomaten und neue Sanktionen bekannt.

RND/AP

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