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Omikron-Welle: Schottische Regierung verschärft Corona-Maßnahmen

Nicola Sturgeon, Regierungschefin von Schottland, vor ihrer Erklärung zum Coronavirus im Hauptsaal des schottischen Parlaments.

Nicola Sturgeon, Regierungschefin von Schottland, vor ihrer Erklärung zum Coronavirus im Hauptsaal des schottischen Parlaments.

Edinburgh. Angesichts der schnellen Ausbreitung der Omikron-Variante verschärft die schottische Regionalregierung die Corona-Maßnahmen in dem britischen Landesteil. Vom zweiten Weihnachtsfeiertag an wird die Zuschauerzahl bei Sportveranstaltungen im Freien auf 500 begrenzt, wie Regierungschefin Nicola Sturgeon am Dienstag in Edinburgh mitteilte. In Innenräumen sollen sogar nur noch bis zu 200 Zuschauer erlaubt sein. „Wir wissen, dass die höhere Übertragbarkeit von Omikron bedeutet, dass große Veranstaltungen das Potenzial haben, sehr schnell Super-Spreader-Events zu werden“, sagte Sturgeon zur Begründung.

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In Schottland ist die Omikron-Variante bereits dominant. Bereits in der vergangenen Woche rief Sturgeon die Menschen dazu auf, ihre sozialen Kontakte während der Festtage auf drei Haushalte zu beschränken.

Im größten britischen Landesteil England ist die Lage ähnlich. Auch dort beherrscht Omikron inzwischen das Infektionsgeschehen. Die britische Regierung in London, die bei Gesundheitsthemen für England zuständig ist, zögert jedoch noch damit, schärfere Maßnahmen zu verhängen.

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RND/dpa

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