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Scholz: Bund und Länder werden sich mit Kontakteinschränkungen für Geimpfte beschäftigen

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) spricht während einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem italienischen Ministerpräsidenten Draghi nach ihrem Treffen im Palazzo Chigi.

Rom.Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) geht davon aus, dass er sich mit den Ministerpräsidenten der Länder auf weitere Kontaktbeschränkungen im Kampf gegen Corona verständigen wird.

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Man werde sich am Dienstag unter anderem mit den privaten Kontakten auch von Geimpften befassen, „und einzelne in dieser Richtung liegende zusätzliche Entscheidungen treffen“, sagte Scholz am Montag bei seinem Antrittsbesuch in Rom.

„Das Ergebnis wird sein, dass wir, glaube ich, ein konsensuales Vorgehen festlegen können. Das ist wichtig, gerade jetzt in dieser Zeit und in diesem Moment.“

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Experten: Deutschland droht „neue Dimension“ des Pandemiegeschehens

Die Bund-Länder-Beratungen wurden am Wochenende angesichts der rasanten Ausbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus kurzfristig angesetzt. Die Politik will mit neuen Maßnahmen auch auf einen eindringlichen Appell des neuen Corona-Expertenrats reagieren.

Danach droht Deutschland durch Omikron eine „neue Dimension“ des Pandemiegeschehens. Scholz sagte, dass es nun auch um den Schutz wichtiger Infrastruktur gehe, deren Betrieb durch zunehmende Krankheitsfälle gefährdet sein könnte.

Bundeskanzler Scholz: Deutschland wird das Virus besiegen

„Ja, es wird wieder besser. Ja, wir werden den Kampf gegen diese Pandemie mit der größten Entschlossenheit führen“, sagte Olaf Scholz.

Er kündigte auch an, die Booster-Impfungen im kommenden Jahr weiter vorantreiben zu wollen, „damit alle eine solche Auffrischungsimpfung bekommen“. Das Ziel von 30 Millionen Impfungen bis Jahresende „werden wir ungefähr auch erreichen“. Bei der Impfquote bezeichnete Scholz Italien als Vorbild. Dies sei für ihn ein Ansporn.

Nach seinen Antrittsbesuchen in Paris, Brüssel und Warschau reiste Bundeskanzler Olaf Scholz am Montag nach Rom, um dort den italienischen Ministerpräsidenten Mario Draghi zu treffen. Italien zählt zu den wichtigsten EU-Partnern Deutschlands.

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RND/dpa

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