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  • Olaf Scholz bei Brigitte live: SPD-Kanzlerkandidat gibt Einblicke in Privatleben

Scholz ganz privat: „Ich denke eigentlich nicht viel über irgendwelche Sachen nach“

  • Beim Gespräch mit der Zeitschrift Brigitte hat SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz über sein Privatleben geplaudert.
  • Dabei erzählte er unter anderen, dass er lieber länger schlafen würde.
  • Zudem sprach er über die Beziehung zu seiner Frau Britta Ernst.
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Berlin. Er läuft am liebsten ohne Musik und würde gern länger schlafen, als der Job das zulässt - SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz hat in der Gesprächsreihe „Brigitte live“ einen Blick in sein Privatleben gewährt. Die Frau, die ihn am meisten geprägt hätte, sei seine Ehefrau, die brandenburgische Bildungsministerin Britta Ernst, sagte der Vizekanzler.

„Ich glaube, dass ich ein ganz anderer Mensch wäre, wenn ich nicht mit Britta Ernst verheiratet wäre.“ Seine Frau sei eine großartige Politikerin - deshalb empöre ihn auch die Frage, ob sie weiterarbeiten würde, wenn er Kanzler würde.

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Olaf Scholz: „Ich bewerbe mich als Kanzlerkandidat, nicht als Zirkusdirektor“
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Der Kanzlerkandidat der SPD sprach beim Brigitte-Talk ungewohnt privat über seine Ehefrau Britta Ernst (SPD) und die Zusammenarbeit mit Angela Merkel.
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Ehefrau drängte Scholz zum Abnehmen

Seine Frau sei es auch gewesen, die ihn irgendwann sanft zum Abnehmen und damit zum Joggen gedrängt habe, erzählte Scholz. Im kleinen Park in der Nähe seiner damaligen Hamburger Wohnung habe er damals kaum zwei Runden geschafft - heute dagegen laufe er mehrmals in der Woche.

„Ich höre keine Musik, ich hab auch keine Messgeräte an mir“, er nutze auch keine Fitness-App, sagte Scholz. „Und ich denke eigentlich auch nicht viel über irgendwelche Sachen nach.“ Er ruhe ja ohnehin ziemlich in sich und müsse das Laufen nicht nutzen, um zur Ruhe zu kommen. Ihm mache das Laufen einfach Spaß und es tue ihm körperlich gut.

Schlafen könne er gut und fest - aber häufig nicht genügend. „Ich bin ein Langschläfer, aber es ist schon lange nicht mehr dazu gekommen“, erzählte der Kanzlerkandidat. „Mein Leben ist anders verlaufen als meine innere Uhr.“ Seine Frau dagegen sei Frühaufsteherin - als Rentner werde er wahrscheinlich zum Frühstück kommen, wenn seine Frau zu Mittag esse.

RND/dpa

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