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Aus „rechtlichen Gesichtspunkten" möglich

Nach zwei Jahren Zwangspause: Markus Söder hofft auf Oktoberfest 2022

Markus Söder (CSU), Ministerpräsident von Bayern, nimmt am Ludwig-Erhard-Gipfel teil.

Gmund/München. Anders als in den vergangenen Pandemie-Jahren rechnet sich Bayerns Ministerpräsident Markus Söder gute Chancen für das Oktoberfest 2022 aus. Nach seiner Überzeugung müsse das Oktoberfest „zumindest nach rechtlichen Gesichtspunkten“ stattfinden, sagte der CSU-Chef am Donnerstag zum Auftakt des Ludwig-Erhard-Gipfels in Gmund am Tegernsee.

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Nächste Woche will die Stadt München entscheiden, ob das Oktoberfest nach zweijähriger Corona-Zwangspause dieses Jahr stattfinden kann. Ein genauer Termin für die Entscheidung stehe aber noch nicht fest, sagte eine Sprecherin von Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) am Mittwoch. Mehrere Medien hatten darüber berichtet.

Sollte es grünes Licht geben, könnte es am 17. September auf der Theresienwiese erstmals wieder heißen: „Ozapft is“. Das Fest würde dann bis zum 3. Oktober dauern.

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In den vergangenen beiden Jahren war das Oktoberfest wegen der Corona-Pandemie abgesagt worden. Längere Pausen gab es in der über 200-jährigen Geschichte des Volksfestes nur in Kriegszeiten.

RND/dpa

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