• Startseite
  • Politik
  • Nur 250 Leute bei Trumps Flughafenkundgebung erlaubt - Wahlkampfteam redet von Unterdrückung

Nur 250 Leute bei Trumps Flughafenkundgebung erlaubt - Wahlkampfteam redet von Unterdrückung

  • Seinen Wahlkampf setzt US-Präsident Donald Trump am Freitag auf einem Flughafen in Minnesota fort.
  • Der Bundesstaat lässt aufgrund der Corona-Pandemie allerdings nur 250 Leute zu.
  • Aus Trumps Team kommt prompt der Vorwurf, die Redefreiheit werde unterdrückt.
Anzeige
Anzeige

Washington. US-Präsident Donald Trump beschränkt einen Wahlkampfauftritt in Minnesota widerstrebend auf 250 Personen.

„Wegen der die Redefreiheit unterdrückenden Diktate von Gouverneur Tim Walz und Justizminister Keith Ellison werden nur die ersten 250 Leute eingelassen“, erklärte die Wahlkampftruppe des Präsidenten mit Blick auf eine Kundgebung auf einem Flughafen in Rochester am Freitag.

Video
Trump in Florida: "Wir werden nie wieder einen Lockdown machen"
1:50 min
Der US-Bundesstaat Florida könnte für den Wahlausgang am 3. November eine wichtige Rolle spielen.  © Reuters
Weiterlesen nach der Anzeige
Anzeige

Das Gesundheitsministerium von Minnesota hat 28 Corona-Infektionen mit jüngsten Auftritten Trumps in dem US-Staat in Verbindung gebracht.

“Friedliche Proteste” gegen Corona-Auflagen

Trumps Wahlkampftruppe hat Kundgebungen des Präsidenten als „friedliche Proteste“ gegen Corona-Auflagen bezeichnet und hält sich nicht an Restriktionen für Versammlungen.

Auf Kundgebungen des Präsidenten drängen sich oft Tausende, von denen viele keine Gesichtsmasken tragen. Daran hat sich trotz steigender Neuinfektionen kaum etwas geändert.

RND/AP

“Staat, Sex, Amen”
Der neue Gesellschaftspodcast mit Imre Grimm und Kristian Teetz
  • Laden Sie jetzt die RND-App herunter, aktivieren Sie Updates und wir benachrichtigen Sie laufend bei neuen Entwicklungen.

    Hier herunterladen