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Novum im Weißen Haus: Trump verweigert Enthüllung von Obama-Porträt

  • Es ist eine lange Tradition im Weißen Haus, dass der amtierende Präsident zur Enthüllung des offiziellen Porträts seines Vorgängers einlädt.
  • Donald Trump will Barack Obama diese Ehre offenbar nicht so schnell erweisen.
  • Den stört das aber wohl wenig.
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Washington. In den USA ist es eine Selbstverständlichkeit, dass der amtierende Präsident eine Zeremonie zur Enthüllung des offiziellen Porträts seines Vorgängers im Weißen Haus veranstaltet. Als Barack Obama dies für George W. Bush tat, sagte er: “Wir mögen unsere politischen Differenzen haben, aber die Präsidentschaft überwindet diese Differenzen.”

Trump und Obama werden keine Freunde mehr

Bei Donald Trump scheint das anders zu sein. Auch er hat Differenzen mit Barack Obama, doch offenbar kann er selbst zu diesem besonderen Anlass nicht über seinen Schatten springen. Wie “NBC News” unter Berufung auf vertraute Personen berichtet, weigert sich der amtierende US-Präsident, das Porträt seines Vorgängers im Weißen Haus aufzuhängen.

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Erst kürzlich beschuldigte Trump Obama, ein Verbrechen begangen zu haben. Details dieser schweren Anschuldigung verriet er jedoch nicht. Zugleich soll aber auch Obama kein Interesse daran haben, dieses feierliche Ritual zu vollziehen, solange Trump im Amt ist.

RND/lc

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