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Einwanderungspolitik

Wegen zahlreicher Migrantenbusse: New York erklärt Notstand

Der Bürgermeister von New York, Eric Adams, bei einer Pressekonferenz am 3. Oktober 2022. Angesichts zahlreicher in der Stadt eintreffender Busse mit Migranten aus dem texanischen Grenzgebiet hat der Bürgermeister von New York, Eric Adams, den Notstand ausgerufen.

Der Bürgermeister von New York, Eric Adams, bei einer Pressekonferenz am 3. Oktober 2022. Angesichts zahlreicher in der Stadt eintreffender Busse mit Migranten aus dem texanischen Grenzgebiet hat der Bürgermeister von New York, Eric Adams, den Notstand ausgerufen.

New York. Angesichts zahlreicher in der Stadt eintreffender Busse mit Migranten aus dem texanischen Grenzgebiet hat der Bürgermeister von New York, Eric Adams, den Notstand ausgerufen. „Wir haben jetzt eine Situation, in der mehr Menschen in New York ankommen, als wir unmittelbar aufnehmen können, inklusive Familien mit Babys und kleinen Kindern“, sagte Adams am Freitag. Die Stadt werde dafür dieses Jahr eine Milliarde Dollar aufbringen müssen, sagte der Bürgermeister und bat um Hilfe des Bundesstaates New York und von der US-Regierung in Washington. Die Ausrufung des Notstandes erlaubt es, Bundesmittel umzuleiten.

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Deswegen kommen so viele Migrantenbusse in New York an

Im Frühjahr hatten republikanische Gouverneure aus Texas und Arizona damit begonnen, Migrantinnen und Migranten aus den Grenzgebieten mit Bussen unter anderem nach Washington, New York und Chicago bringen zu lassen, um die Verantwortung an die demokratisch geführten Großstädte abzugeben. In Washington war deswegen schon vor einigen Wochen der Notstand ausgerufen worden. In New York seien bereits mehr als 17 000 Migranten aus Süd- und Mittelamerika, sagte Bürgermeister Adams.

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RND/dpa

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