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  • Neue Corona-Lockerungen: Diese Regeln und Beschränkungen gelten jetzt in den einzelnen Bundesländern

Weitere Corona-Lockerungen: Der aktuelle Stand in den Bundesländern

  • Nach der Videoschalte von Bund und Ländern in der vergangenen Woche geht es nun Schlag auf Schlag.
  • Viele Bundesländer lockern weiter fleißig die Corona-Beschränkungen.
  • Ein Überblick über die Änderungen in den einzelnen Ländern.
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Hannover/Berlin. So rasant Bund und Länder im März das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben heruntergefahren haben, so schnell fahren sie es nun wieder hoch. Schon in den vergangenen Wochen hatten einige Bundesländer Kurs auf Lockerungen der Beschränkungen genommen. Nach und nach kommen mehr dazu.

Die wichtigsten Änderungen im Überblick:

Corona-Lockerungen in Bremen

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Ab 1. Juni werden alle Vorschulkinder wieder in Kitas kommen. Ab 18. Mai wurden die Klassen 1-3 wieder schrittweise in die Grundschulen geholt.

Restaurant- und Kneipenbesuche sind möglich. Gästelisten mit Namen und Kontaktdaten sind Pflicht. Es gelten ein Thekenverbot, Sitzplatz- und Bedienpflicht. Bars bleiben weiterhin geschlossen.

Auch Hotels und Ferienwohnungen dürfen seit dem 18. Mai öffnen. Ebenso gelockert wurden die Kontaktbeschränkungen. Es können sich mehrere Angehörige aus zwei Haushalten im öffentlichen Raum treffen.

Versammlungen müssen angezeigt werden und können zum Infektionsschutz behördlich verboten, beschränkt oder mit Auflagen versehen werden.

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Die ersten Freibäder können ab 1. Juni öffnen, ab 15. Juni sollen Freibäder bei Vorlage eines Hygienekonzeptes generell geöffnet werden. Größere Freizeitparks gibt es nicht.

Corona-Lockerungen im Saarland

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Generell dürfen sich drinnen wie auch draußen Angehörige aus bis zu zwei Haushalten treffen. Museen, Zoos sowie Sport- und Spielplätze können unter Auflagen geöffnet werden. Das Gleiche gelte für Friseure, Kosmetiker und Piercing- oder Tattoostudios. Gottesdienste sind ebenfalls wieder möglich. Für Kinos gibt es noch keine Angaben.

Versammlungen im Sinne des Versammlungsgesetzes unter freiem Himmel sind unter besonderen Auflagen wieder erlaubt, wenn die Hygiene- und Abstandsvorschriften eingehalten werden können.

In Kitas und Schulen soll es spätestens bis zu den Sommerferien „wieder einen möglichst regulären Betrieb geben“. Seit dem 4. Mai sind die Schulen für die Abschlussklassen geöffnet.

Gaststätten dürfen seit dem 18. Mai unter Auflagen wieder öffnen. Bars können ebenfalls öffnen, bewirtet wird allerdings ausschließlich an Tischen, ein Aufenthalt an der Theke ist nicht gestattet.

Bei Hotels ist seit 18. Mai der normale touristische Betrieb wieder möglich – im Rahmen geltender Beschränkungen. Um das Infektionsrisiko weiter zu minimieren, müssen sich Betriebe demnach an eine gestaffelte Maximal-Belegung halten. Je nach Infektionszahlen soll dann vom 2. Juni an eine Vollauslastung möglich sein.

Wann Freibäder und Freizeitparks wieder öffnen, ist unklar.

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Corona-Lockerungen in Rheinland-Pfalz

Das Besuchsverbot in Heimen im Land wurde bereits gelockert. Bewohner dürfen künftig einmal am Tag eine Stunde Besuch empfangen und auch das Gelände in Begleitung verlassen.

Im öffentlichen Raum dürfen sich Angehörige zweier Haushalte treffen. Versammlungen unter freiem Himmel können im Einzelfall unter Auflagen zugelassen werden.

Jedes Kind in Rheinland-Pfalz ist ab 8. Juni wieder in der Kita willkommen, aber nicht alle können gleichzeitig kommen. Beim Neuanfang in den Kitas sollen zuerst vor allem diejenigen Kinder berücksichtigt werden, die nach den Sommerferien eingeschult werden.

Die Schulen wurden zum 25. Mai für die dritten, fünften und sechsten Klassen geöffnet. Am 8. Juni folgen die übrigen: die Klassen eins, zwei, sieben, acht und neun. Mitte Juni sollen alle Schüler wieder in der Schule sein und nach einem rollierenden System unterrichtet werden. Bereits zum 18. Mai war für weitere Klassen der Berufsbildenden Schulen eine Rückkehr zum Präsenzunterricht vorgesehen.

Gaststätten und Bars dürfen wieder unter Auflagen öffnen, unter anderem sind Öffnungszeiten beschränkt und Sitze an Theken für Gäste tabu. Hotels, Ferienhäuser und Campingplätze für Kunden mit eigenen sanitären Einrichtungen durften ab 18. Mai wieder öffnen. Sie müssen auch die Schutzmaßnahmen einhalten. Gleiches gilt für Familienferienstätten oder Jugendherbergen.

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Die Landesmuseen dürfen wieder besichtigt werden. Die KZ-Gedenkstätten in Osthofen und Hinzert sind bereits seit dem 12. Mai wieder öffentlich zugänglich.

Außenveranstaltungen mit maximal 100 Menschen werden in Rheinland-Pfalz ab dem 27. Mai wieder möglich. Vom 10. Juni an werde die Personenbegrenzung auf 250 angehoben. Etwas später werden Lockerungen für Innenveranstaltungen greifen. Diese sind den Angaben zufolge ab 10. Juni mit bis zu 75 Menschen wieder möglich, ab dem 24. Juni dürfen es dann drinnen bis zu 150 Menschen sein. Weiterhin untersagt sind währenddessen Volks- oder Weinfeste, größere Sportveranstaltungen mit Zuschauern oder auch größere Konzerte.

Auch Kinos dürfen in Rheinland-Pfalz am 27. Mai unter Auflagen wieder öffnen. Vom gleichen Tag an sollen die Menschen auch Theater, Opern, Konzerthäuser und Kleinkunstbühnen wieder besuchen können.

Freibäder sollen am 27. Mai öffnen dürfen, Freizeitparks am 10. Juni.

Video
RND-Videoschalte zur Telefonkonferenz der Kanzlerin: Tobias Peter im Gespräch mit Tim Szent-Ivanyi
9:05 min
“Mehr Entscheidungsverantwortung an die Bundesländer” – so lautet die Losung des Tages. Eine Analyse des RedaktionsNetzwerk Deutschland.  © RND

Corona-Lockerungen in Baden-Württemberg

Nach Gottesdiensten, Zoos und Friseuren sollen in den kommenden Wochen weitere Bereiche in Baden-Württemberg gelockert werden. Kretschmann hat ein Ampelsystem angekündigt, mit dem von grün bis rot Bereiche des öffentlichen Lebens nach der Corona-Infektionsgefahr unterteilt werden.

Speiselokale dürfen wieder öffnen, Bars müssen geschlossen bleiben. Ferienwohnungen, Campingplätze und Wohnmobilstellplätze können seit 18. Mai wieder öffnen, soweit eine Selbstversorgung möglich ist, Hotels vom 29. Mai an - ausgenommen Wellnessbereiche.

Der Aufenthalt draußen ist auch mit Angehörigen eines weiteren Haushalts gestattet. In privaten Räumen sind Treffen mit Geschwistern und deren Familien sowie Personen aus einem weiteren Haushalt möglich.

Versammlungen sind erlaubt - mit Auflagen zur Sicherstellung des Infektionsschutzes - etwa zu Abständen oder Höchstteilnehmerzahlen.

Viele Schüler gehen bereits wieder zur Schule. Mitte Juni sollen dann alle Schüler zumindest zeitweise wieder Präsenzunterricht erhalten. Am 18. Mai haben die Kitas für bis zu 50 Prozent der Kinder geöffnet.

Ab Pfingsten sollen dann Fitnessstudios, Tanzschulen, Besucherzentren folgen. Schon jetzt können die Menschen wieder Museen besuchen. Kinos bleiben geschlossen.

Auch Freizeit-Fußballer dürfen in Baden-Württemberg im Zuge der Lockerungen für den Breitensport mit strengen Auflagen wieder auf den Rasen zurückkehren. Spielsituationen mit Körperkontakt sind weiter untersagt.

Die Lockerungen unter strengen Hygiene- und Abstandsauflagen für den Breitensport im Freien gelten seit dem 11. Mai. Darunter fallen unter anderem auch Leichtathletik, Golf, Tennis, Reiten, Segeln, Klettern, Kanusport und Sportschießen.

Wann Freibäder öffnen dürfen, ist noch nicht absehbar, Freizeitparkfans können sich auf den 29. Mai freuen.

Corona-Lockerungen in Bayern

Seit dem 8. Mai dürfen sich wieder mehrere Angehörige von zwei Haushalten treffen - und zwar sowohl im privaten als auch im öffentlichen Raum. Seit 9. Mai ist zudem der Besuch von Verwandtschaft in Pflegeheim und Krankenhaus möglich.

Am 11. Mai öffneten alle Geschäfte sowie Zoos, Bibliotheken und Museen. Allerdings müssen die Händler und Verantwortlichen sicherstellen, dass die Kunden und Besucher 1,5 Meter Abstand wahren können und dass es nicht zu voll wird.

Nach den Abschlussklassen sind am 11. Mai Schüler zurückgekommen, die nächstes Schuljahr Prüfungen ablegen. An den Gymnasien kehren die Elftklässler zurück, an den Realschulen die Jugendlichen der neunten Klassen und an den Mittelschulen die Achtklässler. Auch Viertklässler durften am 11. Mai in die Grundschule, bis Mitte Juni sollen alle anderen folgen, wenn es das Infektionsgeschehen zulässt. Präsenzphasen sollen sich mit Lernen zu Hause abwechseln. Bis 1. Juli sollen auch alle Kinder zurück in die Kitas dürfen.

Museen, Galerien, Ausstellungen und Gedenkstätten durften am 11. Mai ebenfalls wieder öffnen. Besucher sollten sich aber vorher über Öffnungszeiten informieren, denn viele Museen etwa haben montags regulär zu. Kinos bleiben geschlossen.

Sogenannter kontaktloser Einzelsport wie Tennis, Leichtathletik, Golf und Segeln ist wieder erlaubt, auch weil das vor allem im Freien ausgeübt wird. Aber Reitunterricht in der Halle ist den Angaben nach ebenso möglich. Training und Wettkämpfe in Mannschaftssportarten sind hingegen weiterhin tabu.

Wirts- und Biergärten durften seit 18. Mai öffnen - also zunächst nur Gastronomie-Außenbereiche. Um 20 Uhr muss zugesperrt werden. Laut Branchenverband Dehoga dürfen Personen aus zwei Hausständen beisammensitzen. Seit dem 25. Mai, dürfen die Wirte dann die Innenbereiche öffnen - bis 22 Uhr. Für auf den Getränkeausschank ausgerichtete Lokale wie Bars gibt es noch keine Perspektive.

Hotels und Ferienwohnungen dürfen ab 30. Mai wieder öffnen.

Über Demonstrationen soll im konkreten Einzelfall entschieden werden. Versammlungsorte müssen genügend Platz für den Mindestabstand bieten.

Freizeitparks dürfen ab 30. Mai öffnen, Freibäder und Schwimmbadanlagen im Freien ab 8. Juni.

Corona-Lockerungen in Thüringen

In Thüringen haben Friseure und Kosmetiker seit 4. Mai wieder geöffnet. Auch Spielplätze, Musikschulen, Bibliotheken und Fahrschulen können die Arbeit wieder aufnehmen – unter Einhaltung von besonderen Hygieneauflagen.

Seit dem 7. Mai dürfen Kinder mit besonderem Förderbedarf wieder zur Schule kommen. Spätestens nach den Pfingstferien sollen dann wieder alle Schüler am Präsenzunterricht teilhaben.

Zudem können sich die Mitglieder von zwei Haushalten treffen. Seit 23. Mai sind Demonstrationen ohne Beschränkungen der Teilnehmerzahl möglich.

Gottesdienste sind in Thüringen bereits seit dem 23. April unter beschränkter Teilnehmerzahl wieder möglich. Gaststätten, Bars und Hotels dürfen wieder öffnen. Die Regelung gelte auch für Campingplätze, Ferienwohnungen und -häuser sowie vergleichbare Angebote. Voraussetzung sei, dass die Hygiene- und Abstandsregelungen eingehalten würden.

Die Notbetreuung in den geschlossenen Kindergärten wurde ab 18. Mai erweitert - auf alle Kinder im letzten Kita-Jahr vor der Einschulung und deren Geschwister. Ab 2. Juni dann soll es einen eingeschränkten Regelbetrieb in den Kindergärten unter bestimmten Voraussetzungen geben, entscheiden können die Kommunen selbst. Ab 15. Juni muss jedem Kind die Teilnahme am eingeschränkten Regelbetrieb ermöglicht werden.

Vom 1. Juni an können Freibäder sowie Badeseen wieder öffnen. Auch Fitnessstudios können zu diesem Zeitpunkt den Betrieb wieder aufnehmen, wenn wie in anderen Einrichtungen auch die nötigen Schutz- und Hygienekonzepte zur Verringerung der Infektionsgefahr vorliegen. Mindestens bis zum 5. Juni geschlossen bleiben Hallenbäder, Saunen, Thermen, Kinos und Diskotheken.

Museen dürfen öffnen, für Kinos gibt es noch keinen Öffnungstermin.

Die neue Thüringer Schutzverordnung sieht außerdem vor, dass Kommunen weitgehend eigenständig über weitere Lockerungen entscheiden sollen - so etwa bei Freizeitparks.

Ministerpräsident Bodo Ramelow hat zudem angekündigt, vom 6. Juni an auf allgemeine, landesweit gültige Corona-Schutzvorschriften verzichten zu wollen. Damit würden landesweite Regeln zu Mindestabständen, dem Tragen von Mund-Nasen-Schutz sowie Kontaktbeschränkungen nicht mehr gelten. Anstatt dieser Vorgaben soll es dann regionale Maßnahmen abhängig vom Infektionsgeschehen vor Ort geben. Inzwischen aber sieht es so aus, als würde die Maskenpflicht mindestens teilweise bestehen bleiben. Er werde dem Kabinett vorschlagen, „dass zum Beispiel in den öffentlichen Verkehrsmitteln weiterhin der Mund-Nasen-Schutz bleiben soll“, sagte Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) im Interview mit RTL/ntv. Ähnlich äußerte er sich am Montag im MDR.

Corona-Lockerungen in Sachsen

In Sachsen galt die Maskenpflicht zuerst, auch bei den Lockerungen war das Land vorn dabei. Die ersten Schüler waren bereits am 20. April an die Schulen zurückgekehrt. Sachsen hat zudem am 12. Mai weitreichende Lockerungen der Beschränkungen der Corona-Krise beschlossen. So haben Kindertagesstätten und Grundschulen im eingeschränkten Betrieb für alle Kinder geöffnet, Schüler an weiterführenden Schulen sollen zumindest teilweise wieder an den Schulen unterrichtet werden.

Es können sich wieder zwei Hausstände treffen. Auch sind Kundgebungen nicht mehr auf eine bestimmte Anzahl von Teilnehmern begrenzt.

Beherbergungsbetriebe wie Hotels und Ferienwohnungen dürfen ebenso wieder öffnen. Auch Kneipen, Biergärten und Restaurants dürfen in Sachsen seit dem 15. Mai unter strengen Hygiene-Auflagen wieder öffnen.

Tanzschulen, Fitness- und Sportstudios, Spielbanken, Spielhallen, Wettannahmestellen, Freibäder sowie Freizeit- und Vergnügungsparks dürfen wieder öffnen, wenn sie ein genehmigtes Hygienekonzept vorlegen. Sportstätten können im Innen- und Außenbereich genutzt werden. Geschäfte dürfen ohne Flächenbegrenzung auf 800 Quadratmeter öffnen.

In Sachsen dürfen seit dem 4. Mai neben Friseuren auch Kosmetiksalons wieder offen haben, ebenso Museen, Bibliotheken, Zoos und botanische Gärten. Spielplätze dürfen unter Hygieneauflagen wieder öffnen. Kinos sind noch geschlossen.

Corona-Lockerungen in Sachsen-Anhalt

Seit dem 4. Mai dürfen sich wieder Gruppen von bis zu fünf statt zwei Menschen auch aus verschiedenen Haushalten treffen – bei Einhaltung des Mindestabstands.

Bis zum Start der Pfingstferien am 18. Mai sollten alle Klassenstufen für mindestens einen Tag zum direkten Austausch mit ihren Lehrern in die Schulen zurückkehren. Ab 2. Juni sollen Kitas und Schulen zum regulären Betrieb zurückkehren.

Demonstrationen sind möglich, wenn die Versammlungsbehörde sie zusammen mit dem Gesundheitsamt erlaubt. Eine pauschale Höchstgrenze für Teilnehmer gibt es nicht.

Ab 28. Mai sind private Feiern mit bis zu 20 Teilnehmern erlaubt. Für Hochzeiten und Beerdigungen sowie Tagungen sind demnach bis zu 100 Menschen gestattet.

Ferienwohnungen dürfen wieder öffnen, Hotels ebenfalls - zunächst aber für Gäste aus dem eigenen Land. Von 28. Mai an dürfen Menschen aus Deutschland für Ausflüge, Urlaub und Besuche wieder ins Land kommen.

Die Restaurants dürfen seit 22. Mai wieder öffnen - per Sondergenehmigung vom Kreis durften sie das auch schon am 18. Mai. Bars dürfen am 28. Mai wieder öffnen.

Museen sind wieder geöffnet, Kinos sind noch geschlossen. Freizeitparks und Freibäder dürfen ab 28. Mai wieder öffnen.

Corona-Lockerungen in Berlin

Auch in Berlin darf die Gastronomie unter strengen Auflagen wieder öffnen. Reine Schankwirtschaften, darunter Bars, müssen geschlossen bleiben. Hotels und Ferienwohnungen können seit dem 25. Mai öffnen.

Berlins Schulen haben seit dem 4. Mai wieder geöffnet, zunächst mit den Zehntklässlern. Bis Ende Mai sollen alle Schüler mit verringerter Stundenzahl in die Schulen gehen. Bis zum Sommer soll jedes Kita-Kind wieder ein Betreuungsangebot erhalten.

Das Kontaktverbot wird gelockert, Abstandsregeln bleiben aber. Erlaubt sind seit dem 9. Mai private Zusammenkünfte von Angehörigen zweier Haushalte - wenn 1,5 Meter Mindestabstand gewahrt werden.

Seit 18. Mai sind Versammlungen in geschlossenen Räumen mit bis 50 Teilnehmern wieder erlaubt. Seit 25. Mai dürfen Versammlungen unter freiem Himmel bis zu 100 statt bisher 50 Personen teilnehmen. Dabei gilt weiter ein Mindestabstand von 1,5 Metern. Auch Fahrschulunterricht soll wieder möglich sein - mit Masken.

Beim Sport ist in Berlin bald wieder vieles möglich. Das gilt vor allem für Aktivitäten zusammen mit anderen: Sportvereinen ist es wieder möglich, in Gemeinschaft Sport zu treiben - mit einer Obergrenze von acht Teilnehmenden einschließlich Trainer. Erlaubt ist das allerdings nur im Freien und für Sportarten ohne direkten Körperkontakt. Der Senat hat außerdem beschlossen, ab dem 25. Mai auch den Wettkampfbetrieb in solchen kontaktfreien Sportarten im Freien wieder zu ermöglichen. Voraussetzung sind entsprechende Hygienekonzepte.

Der Senat hat ebenfalls beschlossen, dass Strand- und Freibäder seit dem 25. Mai wieder geöffnet haben dürfen.

Museen können wieder öffnen, Kinos müssen vorerst zu bleiben.

Corona-Lockerungen in Brandenburg

Seit dem 9. Mai dürfen unter strengen Auflagen alle Geschäfte und Spielplätze wieder geöffnet werden. Kontakte von zwei Hausständen sind erlaubt - Zuhause und im Freien. Angehörige dürfen auch wieder Bewohner von Pflegeeinrichtungen besuchen.

Versammlungen mit bis zu 50 Menschen sind mit einer Ausnahmegenehmigung erlaubt.

Alle Brandenburger Kinder können ab 25. Mai bis zu den Sommerferien Ende Juni wieder in die Schule oder Kita gehen - zumindest tageweise.

Seit dem 15. Mai dürfen Gaststätten und Cafés wieder aufmachen - bei Abstandsregeln, Zugangslimits und eingeschränkten Öffnungszeiten von 6 Uhr bis 22 Uhr. Bars bleiben geschlossen. Dauer- und Wohnmobilcamping ist bei eigenem Sanitärsystem möglich.

Bootsverleihe können öffnen. Vereinssportler können wieder im Freien trainieren, jedoch ohne Wettkämpfe. Ferienwohnungen dürfen Gäste aufnehmen. Hotels und Pensionen dürfen – unter strengen Hygieneauflagen – seit dem 25. Mai wieder aufmachen.

Museen können wieder öffnen, für Kinos gibt es noch keine Öffnungstermine. Nur kleine Freizeitparks mit Draußen-Angebot sind mit Einschränkungen geöffnet. Schwimmbäder dürfen dies ab 28. Mai.

Corona-Lockerungen in Mecklenburg-Vorpommern

In Mecklenburg-Vorpommern sind seit dem 9. Mai wieder Restaurantbesuche möglich – sie dürfen ab 25. Mai statt bis 21 Uhr dann bis 23 Uhr Gäste bewirten, mit maximal sechs Erwachsenen pro Tisch. Ein Gast pro Tisch muss seine Daten hinterlassen. Bars sind noch geschlossen.

Ab 18. Mai durften bereits Hotels und Ferienwohnungen öffnen, allerdings nicht unter Volllast und zunächst nur für Einheimische. Auch Camping soll dann – mit Abstand – wieder möglich sein.

Seit 25. Mai dürfen auch Touristen aus anderen Bundesländern einreisen. Menschen aus deutschen Hochrisiko-Gebieten für die Covid-19-Erkrankungen dürfen aber auch nach dem 25. Mai nicht nach Mecklenburg-Vorpommern kommen.

Kosmetikstudios, Massagepraxen, Nagelstudios, Physiotherapeuten und ähnliche Anbieter dürfen ihren Betrieb aufnehmen. Im öffentlichen und privaten Raum können sich mehrere Angehörige von zwei Haushalten treffen.

Seit dem 11. Mai dürfen die Einrichtungen der Kindertagespflege geöffnet werden. Seit dem 25. Mai beginnt der Einstieg in den eingeschränkten Regelbetrieb für alle Kinder in Kitas und Krippen. Schüler kehren bereits schrittweise in die Schulen zurück.

Außen-Veranstaltungen mit mehr als 500 Personen und Veranstaltungen im Innenbereich mit mehr als 200 Personen bleiben bis August verboten. Dafür wurden am 18. Mai Veranstaltungen mit 150 beziehungsweise 75 Personen erlaubt.

Museen können wieder öffnen.

Fahrschulen durften nach wochenlanger Schließung am 11. Mai wieder öffnen. Auch Fahrgastschifffahrten und Bootsverleihe sind seit 18. Mai an unter Auflagen wieder möglich.

Seit dem 25. Mai dürfen die Freibäder, Kinos und Reha-Kliniken wieder öffnen. Außerdem dürfen seit 25. Mai Menschen aus vielen europäischen Ländern wieder nach Mecklenburg-Vorpommern einreisen, ohne 14 Tage in Quarantäne gehen zu müssen. Freizeitparks sind geschlossen.

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Corona-Lockerungen in Hamburg

In Hamburg dürfen die Kinder wieder auf Spielplätzen spielen. Auch Gottesdienste sind wieder möglich. Zudem dürfen Museen, Gedenkstätten, Zoos und botanische Gärten wieder aufmachen. Alle Sportarten im Freien sind seit dem 13. Mai mit Abstand wieder möglich. Das bedeutet auch, dass alle Außensportanlagen wieder öffnen dürfen.

Freibäder sind noch geschlossen, eine mögliche baldige Öffnung wird aber diskutiert.

Die Hamburger Kitas sind ab dem 18. Mai wieder schrittweise in einen eingeschränkten Regelbetrieb gegangen. Als erste sollten die Fünf- und Sechsjährigen wieder betreut werden. Nach einer zweiwöchigen Beobachtungsphase könnten dann, wenn es keine Rückschläge bei den Neuinfektionen gebe, am 8. Juni die Viereinhalbjährigen folgen. In zwei weiteren Schritten sollen dann die Dreijährigen wieder betreut und letztlich auch die Krippenbetreuung ermöglicht werden.

Seit dem 25. Mai sollen alle Schüler wenigstens einmal pro Woche Unterricht in der Schule bekommen.

Restaurants dürfen seit 13. Mai unter Einhaltung von Hygiene- und Abstandsregeln wieder öffnen. Restaurants und Lokale dürfen ihre Gäste drinnen und draußen bewirten. Die Öffnung von Bars wird geprüft.

Seit dem 13. Mai dürfen sich auch wieder bis zu zehn Mitglieder zweier unterschiedlicher Haushalte treffen. Seitdem 18. Mai dürfen zudem Menschen in Hamburger Pflegeheimen unter strengen Auflagen wieder von Angehörigen besucht werden.

Versammlungen sind untersagt, unter freiem Himmel können Ausnahmen genehmigt werden.

Geschäfte mit einer Verkaufsfläche von mehr als 800 Quadratmetern dürfen seit dem 13. Mai wieder öffnen. Allerdings dürfe pro 10 Quadratmeter Verkaufsfläche höchstens ein Kunde eingelassen werden. Hamburg erlaubt zudem den Betrieb von Autokinos wieder.

Museen können wieder öffnen, Kinos bleiben erstmal zu.

Bis zum 31. Mai dürfen Fahrschulen laut Verordnung weder theoretischen noch praktischen Unterricht anbieten. Dagegen können Friseure und andere Geschäfte seit dem 4. Mai im Zuge der Lockerungsmaßnahmen wieder öffnen.

Hotels und Ferienwohnungen dürfen Gäste empfangen.

Corona-Lockerungen in Schleswig-Holstein

Schleswig-Holstein hat das öffentliche Leben zum 18. Mai in vielen Bereichen wieder kräftig angekurbelt. Hotels, Restaurants, Ferienwohnungen, Fahrschulen und Fitnessclubs dürfen unter Auflagen wieder öffnen. Das Einreiseverbot für touristische und Freizeitzwecke entfällt ebenso wie das Betretungsverbot für Inseln und Halligen. Restaurants und Bars können öffnen.

Auch die Kinos dürfen dann wieder öffnen. Gleiches gilt für die Spielhallen. Für beide gelten demnach deutlich reduzierte Besucherzahlen und 1,5 Meter Mindestabstand. Die Betreiber müssen zudem ein Hygienekonzept vorlegen. Freibäder und Freizeitparks bleiben zunächst geschlossen.

Auch zum 18. Mai wurde die Kita-Auslastung auf etwa 30 Prozent erweitert. Vorschulkinder und solche mit Förderbedarf dürfen wieder in die Kitas, wo es bisher nur Notbetreuungen gibt. Die maximale Gruppengröße steigt von fünf auf zehn Kinder. Vom 1. Juni an soll ein eingeschränkter Regelbetrieb gelten.

Seit 25. Mai beginnt für weitere Jahrgänge wieder die Schule. Das gilt für die Klassen 1 bis 3 an den Grundschulen sowie die Jahrgänge 8, 9 und 10 an Gemeinschaftsschulen und Gymnasien.

Es können sich sowohl im privaten wie auch im öffentlichen Raum mehrere Angehörige von zwei Haushalten treffen.

Veranstaltungen mit bis 50 Sitzplätzen werden wieder gestattet. Die Besucher müssen sich vorher registrieren. Versammlungen sind verboten, Ausnahmen aber möglich.

Corona-Lockerungen in Niedersachsen

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) reagierte lange zurückhaltend und kritisierte das Vorpreschen anderer Länder, Anfang der Woche stellte er dann einen umfassenden Öffnungsplan vor. Restaurants, Gaststätten und Cafés dürfen unter strengen Hygieneauflagen seit dem 11. Mai wieder einen Vor-Ort-Verzehr anbieten. Bars bleiben meist geschlossen, entschieden wird im Einzelfall vor Ort. Es dürfen sich Personen aus zwei Haushalten treffen.

Seit 25. Mai soll die bisherige Vorgabe, dass Restaurants maximal die Hälfte der Plätze vergeben dürfen, vorbehaltlich der weiteren Entwicklung des Infektionsgeschehens wegfallen. Die Mindestabstände bleiben bestehen.

Auch Ferienwohnungen und Campingplätze dürfen wieder an Gäste vermieten, allerdings nur mit einer Mindestbelegung von sieben Tagen. Im Handel dürfen alle Geschäfte unabhängig von ihrer Größe wieder öffnen. Auch Kosmetikstudios, Massagepraxen und Fahrschulen können ihre Dienste wieder anbieten.

Seit dem 25. Mai dürfen Hotels mit einer Auslastung von bis zu 60 Prozent wieder Übernachtungen anbieten, allerdings gilt eine Wiederbelegungsfrist von mindestens sieben Tagen.

Für Demonstrationen und Versammlungen unter freiem Himmel dürfen Behörden Ausnahmegenehmigungen erteilen.

Die Betreuungsmöglichkeiten werden ausgeweitet, allerdings in mehreren Stufen. Bereits vom 11. Mai an durfte die Kindertagespflege in den regulären Betrieb zurückkehren, zuerst über einzelne Tagesmütter und -väter, seit 18. Mai mit Großpflegestellen. Ebenfalls seit dem 18. Mai wird die Betreuungsquote von zuletzt knapp sechs Prozent nach und nach auf bis zu 40 Prozent gesteigert. Die Rückkehr zum Regelbetrieb in den Kitas ist erst für den 1. August geplant.

Nach den Abschlussjahrgängen 4, 9/10 und 13 ging es am 11. Mai auch für die Stufe 12 zurück in die Schule. Eine Woche später folgten die Drittklässler und die Jahrgänge 9/10 ohne Abschlussprüfung. Ziel ist, dass Schritt für Schritt alle Klassen noch vor den Sommerferien wieder in die Schule gehen können.

Gottesdienste sind schon jetzt wieder möglich. Für Demonstrationen sind Ausnahmegenehmigungen drin. Freibäder, Freizeitparks, Indoor-Sportanlagen wie Fitnesscenter dürfen seit 25. Mai unter Auflagen wieder öffnen dürfen.

Museen können wieder öffnen, Kinos sind geschlossen.

In den Pflegeheimen könne das geplante Einzelbesuchsrecht vorerst noch nicht umgesetzt werden, hieß es. In den meisten Heimen fehlten dafür noch Hygienekonzepte.

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Corona-Lockerungen in Nordrhein-Westfalen

Schrittweise geht es zurück an die Schulen. Die Vorschulkinder dürfen ab 28. Mai wieder in die Kindertagesstätten und die Tagespflege kommen. Ab Ende Mai sollen alle Schüler tageweise Präsenzunterricht erhalten, ab September soll es einen „eingeschränkten Regelbetrieb“ für alle Kita-Kinder geben.

Seit dem 11. Mai dürfen sich Angehörige von zwei Haushalten wieder treffen. In Krankenhäusern, Pflege- und Behinderteneinrichtungen darf seit dem 11. Mai unter strengen Auflagen wieder Besuch empfangen werden. Besuchsregeln für Alten- und Pflegeheime gab es bereits ab dem 10. Mai.

Demonstrationen sind grundsätzlich erlaubt - bei Einhaltung der Abstandsregeln und einer Höchstzahl der Teilnehmer, gerechnet auf die Gesamtfläche.

Unabhängig von ihrer Größe dürfen Geschäfte unter Auflagen zu Abstands- und Hygieneregeln seit 11. Mai wieder öffnen. Für “körpernahe Dienstleistungen” wie Massagestudios, Kosmetik- und Tattoo-Studios werden Infektionsschutzkonzepte noch erarbeitet.

Seit dem 11. Mai dürfen Gaststätten wieder öffnen. Die Erlaubnis gilt für den Innen- und den Außenbereich. Unter anderem müssen die Kontaktdaten eines jeden Besuchers registriert werden. Verboten sind weiterhin Buffets mit offenen Speisen. Bars sind meist weiter geschlossen, entschieden wird im Einzelfall vor Ort.

Ferienwohnungen und Campingplätze dürfen seit 11. Mai unter Auflagen auch zu touristischen Zwecken wieder genutzt werden. Die Öffnung von Hotels und Pensionen für Touristen mit Wohnsitz in Deutschland sind seit dem 18. Mai erlaubt.

Freizeitparks, Ausflugsschiffe, Fahrrad- und Bootsverleihe dürfen öffnen.

Museen sind offen. Theater und Kinos dürfen ab dem 30. Mai (unter Auflagen wieder Vorstellungen geben. Der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Besuchern muss gewährleistet werden. Seit 11. Mai dürfen Fitnessstudios, Tanzschulen und Sporthallen der Sportvereine unter strengen Auflagen wieder öffnen. Das gilt vom 20. Mai an auch für die Freibäder. Auch Freizeitparks sind wieder offen.

Schon seit dem 7. Mai erlaubt NRW wieder kontaktlosen Breitensport wie Tennis oder Golf und den Trainingsbetrieb im Freien. Voraussetzung ist die Einhaltung von 1,5 Metern Abstand zwischen den Sportlern. Ab dem 30. Mai dürfen Sportbegeisterte auch in Sparten mit unvermeidbarem Körperkontakt wieder ihren Sport ausüben. Das gilt auch für Sport in geschlossenen Räumen.

Seit dem 20. Mai dürfen Brautpaare eine bestimmte Zahl an Gästen auch wieder mit ins Standesamt bringen. Die große Party danach ist weiterhin nicht drin.

Corona-Lockerungen in Hessen

In Hessen sind neben Spielplätzen, Zoos, Gärten und Museen auch Hundesalons sowie Copyshops und Musikschulen wieder geöffnet. Auch Friseure, Kosmetik-, Nagel- und Tattoostudios sowie Massagepraxen dürfen wieder ihre Dienste anbieten.

Restaurants und Bars in Hessen dürfen unter Auflagen wieder öffnen. Pensionen, Privatzimmer und Hotels dürfen ebenfalls ihren Betrieb für den Tourismus wieder aufnehmen. Diskotheken und Tanzklubs bleiben aber vorerst weiter geschlossen. Aber auch Spielhallen, Casinos und Wettbüros dürfen wieder aufmachen.

Im öffentlichen Raum dürfen wieder Angehörige von zwei Haushalten gemeinsam unterwegs sein.

Seit dem 9. Mai besteht zudem die Möglichkeit, familiäre Betreuungsgemeinschaften aus bis zu drei Familien zu bilden. In einem ersten Schritt hat Hessen ab dem 11. Mai die Berechtigungen zur Teilnahme an der Notbetreuung erweitert. Vom 2. Juni an sollen die Kindertagesstätten im eingeschränkten Regelbetrieb wieder für alle Kinder öffnen. Der Unterricht an den Schulen hat schrittweise wieder begonnen.

Veranstaltungen sind unter Auflagen erlaubt. Prinzipiell müssen Veranstaltungen bis 100 Personen grundsätzlich nicht mehr genehmigt werden, wenn ein Hygiene- und Abstandskonzept vorliegt.

Bisher untersagter Freizeitsport ist in Hessen seit 9. Mai an eingeschränkt wieder möglich. Er müsse kontaktfrei und mit einem Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen einzelnen Personen ausgeübt werden. Fitnessstudios können wieder öffnen.

Museen dürfen wieder öffnen, prinzipiell auch Kinos, wenn sie Hygiene- und Abstandsregeln gewährleisten können.

Und auch Theater, Opern- und Konzerthäuser in Hessen dürfen unter Einhaltung von Auflagen seit dem 9. Mai wieder öffnen. Ausgenommen seien Konzerte und Veranstaltungen, bei denen die erforderlichen Abstandsregeln nicht eingehalten werden könnten.

Auch für große Läden ist wieder Geschäftsbetrieb möglich. Die Verkaufsflächenbegrenzung von 800 Quadratmeter im Einzelhandel besteht seit dem 9. Mai nicht mehr. Stattdessen gilt die Regel: ein Kunde pro 20 Quadratmeter Verkaufsfläche.

Für Freibäder ist die Wiedereröffnung noch unklar, Freizeitparks können öffnen.

RND/dpa/das

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