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Nach Trump-Anfeindungen: Michelle Obama setzt sich für Greta Thunberg ein

  • Wieder einmal schießt Donald Trump gegen Greta Thunberg.
  • Auf Twitter schreibt er, die 16-Jährige solle an „ihrem Problem mit der Wutbewältigung arbeiten“.
  • Michelle Obama möchte das nicht auf sich beruhen lassen und postet einen emotionalen Tweet, der sich an die Klimaaktivistin richtet.
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Dass die schwedische Umweltaktivistin Greta Thunberg mit ihren gerade einmal 16 Jahren vom US-Magazin „Time“ zur „Person des Jahres“ gekürt wurde, scheint US-Präsident Donald Trump (73) ganz schön zuzusetzen. Doch Thunberg bekommt mit Michelle Obama (55) prominente Unterstützung – wobei sie das vermutlich gar nicht nötig hätte.

So beruhigte sie sich

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Wieder einmal nahm mit einem Tweet von Trump alles seinen Anfang. Die Auszeichnung von Thunberg halte er für „lächerlich“, wie der US-Präsident bei Twitter schrieb. Die Schwedin solle seiner Meinung nach lieber an ihrem „Problem mit der Wutbewältigung arbeiten und dann mit einem Freund einen guten altmodischen Film anschauen! Chill Greta, chill!“ Dass diese Zeilen ausgerechnet von Trump stammen...

Ähnlich wie Thunberg schon einmal auf einen Angriff Trumps reagiert hatte, sparte sich die Klimaaktivistin einen Kommentar. Dafür griff sie seine Zeilen auf und nannte sich in ihrer Profilbeschreibung auf Twitter eine „Teenagerin, die an ihrem Problem mit der Wutbewältigung arbeitet. Bin gerade am chillen und schaue einen guten altmodischen Film mit einem Freund.“


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Haters gonna hate

Die ehemalige First Lady Michelle Obama (55) wollte die Attacke aber nicht auf sich beruhen lassen. „Greta Thunberg, lass dein Licht von niemandem unter den Scheffel stellen“, schrieb Obama bei Twitter. Sie versicherte Thunberg: „Wie die Mädchen, die ich in Vietnam und auf der ganzen Welt getroffen habe, hast du uns allen so viel zu bieten. Ignoriere die Zweifler und sei dir sicher, dass Millionen von Menschen dir zujubeln.“

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RND/spot/wue


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