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Corona: Innenstaatssekretär für Anzeigepflicht vor Reise ins Risikogebiet

  • Für Reisende aus Risikogebieten gilt inzwischen eine Pflicht zum Corona-Test.
  • Innenstaatssekretär Günter Krings geht aber noch weiter.
  • Er fordert die Einführung einer Anzeigepflicht vor geplanten Reisen in solche Gebiete.
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Berlin. Innenstaatssekretär Günter Krings hat die Einführung einer Anzeigepflicht vor geplanten Reisen in Corona-Risikogebiete vorgeschlagen.

“Bei Reisen in Risikogebiete sollten wir darüber nachdenken, ob wir eine vorherige Anzeigepflicht einführen”, sagte der CDU-Politiker der “Rheinischen Post”. “Wer in ein Risikogebiet reisen will, sollte das vorher dem Gesundheitsamt melden, damit es hinterher leichter überprüfen kann, ob der verpflichtende Corona-Test bei der Einreise gemacht und gegebenenfalls die Quarantäne eingehalten wurde.”

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Kurz erklärt: Corona-Tests für Reiserückkehrer
0:59 min
Die Bundesregierung hat eine Testpflicht für Reisende angekündigt, die aus Corona-Risikogebieten nach Deutschland zurückkehren.  © RND
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Für Heimkehrer aus Risikogebieten gibt es derzeit zwei Möglichkeiten: Entweder sie lassen sich noch im Urlaubsland höchstens 48 Stunden vor der Abreise testen und legen einen Negativ-Nachweis in deutscher oder englischer Sprache vor. Tests im Ausland sind aber selbst zu zahlen.

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Oder sie lassen sich nach der Rückkehr in Deutschland testen, was bis zu drei Tage kostenlos möglich ist, etwa auch beim Hausarzt.

RND/dpa

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