Nach Biden-Vereidigung: Nationalgardisten verlassen Washington

  • Ein Teil der US-amerikanischen Nationalgardisten verlassen die Hauptstadt Washington.
  • Die Gardisten sollten dort die friedliche Machtübergabe an Joe Biden überwachen.
  • Hintergrund für die Präsenz der Nationalgarde war die Erstürmung des Kapitols am 6. Januar.
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Nach der Amtseinführung Joe Bidens als US-Präsident bereiten mehr als 15.000 Soldaten der Nationalgarde sich auf die Heimreise aus der Hauptstadt Washington vor. Die Nationalgarde helfe den US-Staaten dabei, die Heimreise zu organisieren, teilte das National Guard Bureau mit.

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Amtseinführung mit Social Distancing. Blick von oben auf die Inauguration.  @ Quelle: Carolyn Kaster/AP/dpa

Von den fast 26.000 Nationalgardisten, die in Washington den friedlichen Machtübergang überwachten, sollten etwa 10.600 vorerst noch im Dienst bleiben.

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Zur Amtseinführung Bidens war das Kapitol großräumig abgeriegelt worden, das Anhänger des Ex-Präsidenten Donald Trump am 6. Januar gestürmt hatten, um die Beglaubigung des Wahlergebnisses zu verhindern.

RND/AP

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