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Nach Anschlag in Mali: Verletzter Bundeswehrsoldat kann Intensivstation verlassen

  • Der letzte Verwundete, der bei einem Anschlag in Mali verletzt wurde, kann die Intensivstation verlassen.
  • Das teilte das Verteidigungsministerium mit.
  • Bei der Explosion einer Autobombe waren zwölf Deutsche und ein belgischer Soldat verletzt worden.
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Berlin. Von den drei in Mali schwer verletzten Soldaten der Bundeswehr muss keiner mehr auf der Intensivstation behandelt werden. Eine Sprecherin des Verteidigungsministeriums sagte am Mittwoch in Berlin, es sei ein gutes Zeichen, dass der letzte der Verwundeten nun die Intensivstation verlassen könne.

Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer hatte am Dienstag in New York gesagt, sie sei „sehr zuversichtlich, dass insbesondere die Leichtverletzten in den nächsten Tagen vielleicht schon zu ihren Familien zurückkehren können“.

Sicherheitsbehörden vermuten Al-Kaida hinter Anschlag

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Bei dem Selbstmordanschlag am vergangenen Freitag waren zwölf deutsche Soldaten und ein belgischer Blauhelm-Soldat verletzt worden. Drei Deutsche erlitten durch die Explosion der Autobombe schwere Verletzungen.

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Bisher hat sich keine Gruppierung zu dem Anschlag bekannt. Nach Erkenntnissen deutscher Sicherheitsbehörden steckt dahinter wahrscheinlich eine Gruppierung aus dem Umfeld der Terrororganisation Al-Kaida.

RND/dpa

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