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Schwesig droht: Wer Astrazeneca nicht verimpft, bekommt weniger Biontech

  • Vor zwei Wochen lagen noch rund 53 000 Astrazeneca-Dosen in den Impfzentren von Mecklenburg-Vorpommern.
  • Inzwischen ist die Zahl auf etwa 3000 gesunken.
  • Trotzdem erhöht Ministerpräsidentin Manuela Schwesig weiter den Druck auf die Kommunen.
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Schwerin. Zur Erhöhung des Impftempos in Mecklenburg-Vorpommern verstärkt die Regierung den Druck auf die Landkreise und kreisfeien Städte.

Wer bis kommenden Freitag seinen Überhang an Astrazeneca-Impfstoff nicht gespritzt habe, bekomme danach entsprechend weniger vom Präparat Biontech geliefert, kündigte Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) am Dienstag nach einer Kabinettssitzung an.

Nach Angaben von Gesundheitsminister Harry Glawe (CDU) liegen in den Impfzentren noch rund 3000 Astrazeneca-Impfdosen aus bisherigen Lieferungen. Vor zwei Wochen waren es noch rund 53.000 gewesen. Mit mehreren Sonder-Aktionen gelang es, den Berg weitgehend abzutragen.

RND/dpa

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