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Mindestens sechs Millionen Dosen pro Woche: Impfbeauftragter rechnet mit mehr Tempo

  • Bis Ende des Sommers soll jeder Bürger in Deutschland ein Impfangebot bekommen haben.
  • Christoph Krupp, Impfstoffbeauftragter der Bundesregierung, geht davon aus, dass sich diese Zusage einhalten lässt.
  • Im Mai rechnet er mit einer wöchentlichen Produktionsrate von ungefähr sechs Millionen Impfdosen.
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Berlin. Der Impfstoffbeauftragte der Bundesregierung, Christoph Krupp (SPD), geht davon aus, dass das Impftempo in Deutschland in den kommenden Wochen durch eine Steigerung der Impfstoffproduktion im Land deutlich erhöht werden kann.

„Meine Einschätzung ist, dass wir im Mai auf eine wöchentliche Produktionsrate von ungefähr sechs Millionen (Dosen) kommen können und dass die auch noch weiter steigen kann“, sagte er im Podcast „Aus Regierungskreisen“ der Bundesregierung.

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Regierung verspricht: Impfangebot für alle bis Ende des Sommers
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Diese Ankündigung hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel mehrfach gemacht. Momentan ist rund jeder zehnte Erwachsene geimpft.  © dpa
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Damit werde man weit über die Impfzentren hinaus auch die Hausärzte mobilisieren können, um die Corona-Impfung schnell voranzutreiben, sagte Krupp. Er glaube, dass sich die Zusage der Bundesregierung, bis Ende des Sommers jedem ein Impfangebot zu machen, einhalten lasse.

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Für das nächste Jahr strebt die Bundesregierung an, dass sich Deutschland selbst mit Impfstoff versorgen kann. Von 2022 an solle „eine sichere Versorgung Deutschlands über eigene Produktionskapazitäten gewährleistet“ sein, hatte Krupp kürzlich den Zeitungen der Funke Mediengruppe gesagt.

RND/dpa

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