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Migration: Eishersteller attackiert britische Regierung - diese reagiert gereizt

  • Die britische Innenministerin will verhindern, dass Migranten über den Ärmelkanal nach Großbritannien gelangen.
  • Ein Eishersteller nahm das für eine direkte Attacke via Twitter zum Anlass.
  • Das wiederum sorgt für Gereiztheit bei der britischen Regierung.
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London. Die britische Regierung hat gereizt auf Tweets eines Speiseeisherstellers zu ihrem Umgang mit Flüchtlingen reagiert, die über den Ärmelkanal versuchen, Großbritannien zu erreichen.

Ben & Jerry’s hatte am Dienstag direkt an Innenministerin Priti Patel gerichtet getwittert: “Hey @Priti Patel, wir denken, die wirkliche Krise ist unser Mangel an Menschlichkeit für Menschen, die vor Krieg, Klimawandel und Folter fliehen.”

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Innenministerium kontert auf Twitter

Es folgten weitere Mitteilungen, in denen London nahe gelegt wurde, mit Flüchtlingsorganisationen zu sprechen und in Großbuchstaben erklärt wurde: “Menschen können nicht illegal sein.”

Das Innenministerium soll geantwortet haben, Patel arbeite “Tag und Nacht, um diese Überquerungen mit kleinen Booten zu einem Ende zu bringen”. Ben & Jerry’s bezeichnete es als “eine Marke überteuerten Junk Foods”. Eine direkte Antwort bei Twitter gab es vom konservativen Politiker James Cleverly.

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In diesem Sommer versuchen viele Migranten, von Frankreich aus mit Booten über den Ärmelkanal Großbritannien zu erreichen. Patel hat erklärt, sie werde das unterbinden.

RND/AP/das

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