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Friedrich Merz äußert „erhebliche Zweifel“ an Grünen-Kanzlerkandidatin Baerbock

  • Im Podcast „Die Wochentester“ meldet Friedrich Merz Zweifel an der Eignung Annalena Baerbocks als Kanzlerin an.
  • Die Grüne habe keine internationale Erfahrung.
  • Und ihre Partei sei monothematisch.
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Köln.. Friedrich Merz (CDU) hat die erst vor Kurzem gekürte Kanzlerkandidatin der Grünen Annalena Baerbock scharf kritisiert. Er habe erhebliche Zweifel, „dass Baerbock Kanzlerin kann“, sagte der ehemalige Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag im Podcast „Die Wochentester“ von „Kölner Stadt-Anzeiger“ und RND.

Die Grünen seien überwiegend eine Ein-Themen-Partei und „Annalena Baerbock fehlt bis auf die Tatsache, dass sie Völkerrecht studiert hat, auch jede internationale Erfahrung“, sagt Merz.

Außerdem kritisiert der CDU-Politiker den Umgang der Medien mit Baerbock: „Bei Frau Baerbock – mit Verlaub – geht bei einigen Medien die Distanz verloren. Dass dies dem Zeitgeist entspricht, mag sein. Ich möchte dem Zeitgeist nicht folgen, ich möchte den Zeitgeist mitbestimmen.“

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Zweifel an wirtschaftlicher Kompetenz der Grünen

An die Grünen gerichtet sagte Merz weiter: „Ich bin mir sicher, dass es gelingen kann, Ökonomie und Ökologie so miteinander zu verbinden und auch zu versöhnen, dass wir eine Industriegesellschaft, ein Industrieland bleiben können und gleichzeitig auch die Klimaschutzziele erreichen.“ Dass die Grünen das wollen, bezweifle er aber.

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Die Aussagen von Friedrich Merz hören Sie im Podcast „Bosbach & Rach – Die Wochentester“ ab Freitag, 7 Uhr auf rnd.de oder direkt bei Spotify.

RND/sc

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