Merkel mit Gegenwind: Heimatbesuch und Werbung für E-Busse

  • Angela Merkel hat ihrem Wahlkreis einen Überraschungsbeusch abgestattet.
  • Auf der Insel Rügen begutachtete sie einen neuen Elektrobus.
  • Und bekam typisches Inselwetter zu spüren.
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Ummanz. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich für den Einsatz von Elektrobussen in dünn besiedelten, ländlichen Regionen ausgesprochen. Die Insel Rügen könne dafür ein gutes Beispiel sein, sagte Merkel am Freitag bei der ersten offiziellen Fahrt eines öffentlich geförderten Elektrobusses auf der Insel Ummanz westlich von Rügen.

"Die Insel Rügen ist so vielfältig und so unterschiedlich und weitläufig, dass man da nicht genug Elektrobusse und Kleinbusse haben kann." Ummanz sei als eines der am geringsten besiedelten Gebiete Deutschlands dafür prädestiniert, zu erproben, wie sich kleine Elektrobusse als ergänzende Angebote mit den vorhandenen Verkehrsstrukturen miteinander vertragen.

Wie der Bürgermeister von Ummanz und CDU-Landtagsabgeordnete, Holger Kliewe, sagte, wurden in den Achtsitzer und die dazugehörige Ladeinfrastruktur mehr als 110.000 Euro investiert.

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Während Merkel ihrem Wahlkreis einen Überraschungsbesuch abstattete, bließ ihr kräftiger Wind ins Gesicht, wie auf Fotos zu sehen ist.

RND/dpa

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