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  • Merkel live zum Bundeshaushalt 2021 - 180 Milliarden Euro Corona-Kredite

Livestream: Merkel-Rede zum Bundeshaushalt 2021

  • Der Bundeshaushalt 2021 sieht Kredite von fast 180 Milliarden Euro vor - der FDP ist das zu viel, den Grünen zu wenig.
  • Die Debatte zu den Bundesfinanzen 2021 können Sie hier im Livestream verfolgen.
  • Bundeskanzlerin Angela Merkel wird das Wort ergreifen und ihre Politik erläutern.
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Berlin. Mit einer vierstündigen Generaldebatte über den Kurs der Bundesregierung erlebt die Haushaltswoche im Bundestag am Mittwoch (Beginn 09.00 Uhr) ihren Höhepunkt. Der Anlass ist traditionell die Beratung des Einzeletats des Bundeskanzleramts. Üblicherweise liefern sich Regierung und Opposition dabei einen scharfen politischen Schlagabtausch. Im Laufe der Debatte wird auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) das Wort ergreifen und ihre Politik erläutern.

Die Generaldebatte dürfte in diesem Jahr stark vom Vorgehen der Bundesregierung in der Corona-Pandemie geprägt sein. Die Krisenbekämpfung führt zu einem weiteren drastischen Anstieg der Neuverschuldung. Vorgesehen sind Kredite von fast 180 Milliarden Euro für das kommende Jahr

Livestream: Angela Merkel über den Bundeshaushalt 2021

Sehen Sie hier im Livestream der Generaldebatte im Bundestag mit Bundeskanzlerin Angela Merkel hier ab 9 Uhr.

Sollte der Stream nicht ordnungsgemäß laden, dann schauen sie doch einfach bei Youtube zu. Klicken Sie hier.

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Mit Spannung wird erwartet, ob Merkel sich dazu äußern wird, wie es mit den coronabedingten Beschränkungen weitergehen soll. Bund und Länder hatten zwar Lockerungen für die Zeit über Weihnachten bis Neujahr vereinbart. Angesichts weiter hoher Infektionszahlen werden diese jedoch zunehmend in Frage gestellt. Zuletzt hatte das momentan besonders von der Pandemie betroffene Land Sachsen angekündigt, den Teil-Lockdown vom kommenden Montag an deutlich zu verschärfen. Schulen, Kitas und viele Geschäfte sollen dann geschlossen werden.

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Der Bundestag wird am Nachmittag außerdem über drei weitere Einzeletats beraten - den des Auswärtigen Amts, des Verteidigungs- und des Entwicklungshilfeministeriums.

RND/dpa

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