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Kabinett beschließt Mehrwertsteuer-Senkung für Gastronomie

Leere Tische und Stühle von geschlossenen Cafes und Restaurants sollen bald nicht mehr zum Alltagsbild gehören.

Berlin. Restaurants und Cafés sollen wegen der Corona-Krise vorübergehend weniger Steuern zahlen.

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Das Bundeskabinett beschloss am Mittwoch in Berlin, dass die Mehrwertsteuer auf Speisen für ein Jahr von 19 auf 7 Prozent reduziert wird.

“Wir geben Gaststätten und Restaurants einen kräftigen Schub, wenn sie wieder öffnen”, erklärte die Parlamentarische Finanz-Staatssekretärin Sarah Ryglewski.

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Bundestag und Bundesrat müssen den Hilfen noch zustimmen.

Die Regelung soll konkret vom 1. Juli an für ein Jahr gelten. Sie betrifft nur Speisen, keine Getränke.

Zugleich beschloss das Kabinett, dass Zuschüsse des Arbeitgebers zum Kurzarbeitergeld großteils steuerfrei gestellt werden. Das Finanzministerium geht davon aus, dass durch die Maßnahmen in diesem und kommendem Jahr rund 2,7 Milliarden Euro weniger Steuern eingenommen werden.

Leere Stühle: Gastwirte bangen um Existenz

Bundesweit bleiben die Stühle der Gastronomen und damit auch die Kassen weitgehend leer.

RND/cle/dpa

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