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  • Maskenpflicht in Sachsen: Ab Freitag ist Einkaufen ohne Maske möglich

Sachsen erlaubt Einkaufen ohne Maske

  • In Sachsen ist ab Freitag das Einkaufen ohne Maske erlaubt.
  • Das hat die sächsische Sozialministerin Petra Köpping (SPD) angekündigt.
  • Bedingung für die Lockerung der Corona-Regeln sei jedoch, dass die Inzidenz unter zehn liege und dass in den Geschäften und Supermärkten ein Mindestabstand von 1,50 Meter gehalten werden könne.
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Ab Freitag muss beim Einkaufen in Sachsen keine Maske mehr getragen werden. Das Bundesland lockert laut einer Ankündigung von Sozialministerin Petra Köpping (SPD) die entsprechenden Corona-Regelungen. Voraussetzung für das Einkaufen ohne Maske ist jedoch, dass die Inzidenz unter zehn liegt. Das berichtet die „Leipziger Volkszeitung“ am Mittwoch.

„Wenn Sie einkaufen gehen, brauchen Sie keine Masken aufzusetzen“, sagte Köpping demnach. Bedingung sei jedoch, dass der Mindestabstand von 1,50 Metern in den Geschäften eingehalten werden kann. Im öffentlichen Nahverkehr und in medizinischen Einrichtungen solle die Maskenpflicht hingegen aufrechterhalten werden.

Auf die Frage, warum die Maskenpflicht überhaupt aufgeweicht wird, äußerte sich die Landesregierung dem Bericht zufolge nicht. Allerdings war dies schon länger gefordert worden – insbesondere aus den Reihen der CDU.

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In Sachsen liegen laut Berichten der „Leipziger Volkszeitung“ derzeit alle Landkreise und Städte unter dem Schwellenwert von zehn Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in der Woche.

RND/ag

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