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  • Maskenpflicht in NRW: Ab Montag, 25. Januar, sind OP-, FFP2- oder KN95-Masken Pflicht

In NRW gilt ab Montag Spezialmaskenpflicht

  • Wer in NRW ab Montag Bus oder Bahn fahren, Supermärkte, Arztpraxen oder Gottesdienste aufsuchen will, der muss eine Spezialmaske tragen.
  • Dann sind an diesen Orten nur noch OP-, FFP2- oder KN95-Masken erlaubt.
  • Auch einigte sich die Landesregierung darauf, das Alkoholverbot in der Öffentlichkeit abzuschaffen.
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Düsseldorf. Ab Montag müssen in Nordrhein-Westfalen OP-Masken, FFP2-Masken oder KN95-Masken in Bussen und Bahnen, Supermärkten, Arztpraxen und Gottesdiensten getragen werden. Das geht aus der neuen Coronaschutz-Verordnung des Landes hervor, die am Donnerstagabend veröffentlicht wurde.

„Soweit Kinder unter 14 Jahren aufgrund der Passform keine medizinische Maske tragen können, ist ersatzweise eine Alltagsmaske zu tragen“, heißt es in der neuen Verordnung. Kinder bis zum Grundschulalter sind weiter von der Maskenpflicht ausgenommen. Wo man keine OP- oder FFP2-Maske tragen muss, gelten weitgehend die bisherigen Regeln für normale Alltagsmasken. Die muss man zum Beispiel weiter auf Spielplätzen benutzen.

NRW streicht Alkoholverbot in der Öffentlichkeit

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Gestrichen wurde das allgemeine Alkoholverbot in der Öffentlichkeit. Lediglich der Verkauf ist zwischen 23 Uhr und 6 Uhr verboten. In Bayern war das Alkoholverbot in der Öffentlichkeit vor wenigen Tagen gekippt worden. Auch in NRW hatte es nach Medienberichten rechtliche Bedenken gegeben.

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Die neue Coronaschutz-Verordnung stellt unterdessen strengere Regeln für Religionsgemeinschaften auf, was das Abhalten von Gottesdiensten angeht. Sie müssen den Behörden unter anderem gemeldet werden. Zuletzt hatte es immer wieder Ärger um Gottesdienste freikirchlicher Gemeinden in Nordrhein-Westfalen gegeben.

RND/dpa

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