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Schutzmasken an Bedürftige: Spahn wehrt sich gegen Vorwurf der Geldverschwendung

  • Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat sich gegen die Vorwürfe gewehrt, Geld durch teure Maskenverteilung verschwendet zu haben.
  • Zu dieser Zeit habe es noch Maskenmangel gegeben.
  • Niedrigere Preise wären somit mit einem hohen Risiko verbunden gewesen.
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Berlin. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat die Verteilung von Millionen kostenloser Corona-Masken an Schutzbedürftige im vergangenen Winter gegen Kritik verteidigt. Als über die Masken für die Über-60-Jährigen und Menschen mit Vorerkrankungen entschieden wurde, herrschte laut Spahn noch Maskenmangel.

Deshalb wären niedrigere Erstattungspreise damals mit dem „hohen Risiko“ verbunden gewesen, „dass dann die Masken nicht vollumfänglich verfügbar sind“, sagte Spahn am Donnerstag in Berlin. Das habe er verhindern wollen.

Der Bundesrechnungshof hatte in einem Prüfbericht festgestellt, dass die vom Gesundheitsministerium gewährte Erstattung für die Masken die Ausgaben der Apotheker überkompensiert hätten.

RND/dpa

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