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Macron und Spaniens König Felipe gedenken Terroropfern in Paris

  • Man werde sich an die Gesichter und Namen der Opfer erinnern, sagte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron
  • Gemeinsam mit Spaniens König Felipe hat er am Mittwoch den Opfern des Terrorismus gedacht.
  • Der 11. März ist der Jahrestag der Zuganschläge von Madrid, bei denen 2004 191 Menschen getötet wurden.
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Paris. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Spaniens König Felipe haben bei einer Gedenkveranstaltung der Opfer des Terrorismus gedacht. "Sie hofften, uns zu spalten, sie vereinten uns nur", sagte Macron am Pariser Platz Trocadéro unweit des Eiffelturms am Mittwoch mit Blick auf die Terroristen. Er kündigte an, dass eine Museums-Gedenkstätte für die Opfer vollendet werde - eine solche hatte er bereits zuvor versprochen. Frankreich beging zum ersten Mal einen nationalen Gedenktag für die Opfer des Terrorismus.

Gedenken am Jahrestag

Um die Opfer von Anschlägen in Frankreich und die französischen Opfer solcher Gewalttaten im Ausland alljährlich zu ehren, hatte sich Macron für den 11. März entschieden: dem europäischen Gedenktag für die Opfer des Terrorismus. Dies ist auch das Datum der Zuganschläge in der spanischen Hauptstadt Madrid, bei denen 2004 191 Menschen getötet wurden. Macron empfing daher auch Spaniens König Felipe und dessen Ehefrau Letizia. Während der Gedenkveranstaltung waren auch Angehörige von Terroropfern anwesend.

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Macron betonte, dass man sich an die Gesichter und Namen der Opfer erinnern werde. König Felipe sagte in einer Rede während der Zeremonie auf Französisch, dass der Hass nicht siegen werde. Frankreich wird seit Jahren von einer islamistischen Terrorserie heimgesucht - mehr als 250 Menschen verloren ihr Leben. Die Terrorgefahr ist weiterhin groß.

RND/dpa

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