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  • Livestream: Jens Spahn ab 13.50 Uhr über steigende Corona-Neuinfektionen, Maskenpflicht und mögliche neue Schutzmaßnahmen

Im Livestream: Spahn über steigende Corona-Neuinfektionen

  • Deutschland verzeichnet wieder mehr Corona-Neuinfektionen. In München wurde bereits eine Maskenpflicht auf öffentlichen Plätzen verhängt.
  • Bundesgesundheitsminister Jens Spahn äußert sich zur aktuellen Corona-Lage in einer Pressekonferenz.
  • Verfolgen Sie den Livestream hier ab 13.50 Uhr.
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Berlin. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) informiert an diesem Montag (13.50 Uhr) in Berlin über den aktuellen Stand der Corona-Neuinfektionen in Deutschland. Aufgrund steigender Zahlen ist es nicht ausgeschlossen, dass Spahn über weitere mögliche Schutzmaßnahmen zur Eindämmung der Pandemie diskutiert.

Zur Eindämmung des Coronavirus hat die Stadt München bereits eine Maskenpflicht auf bestimmten öffentlichen Plätzen und Straßen der Innenstadt beschlossen.

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Chronologie des Coronavirus
2:48 min
Der Beginn des verheerenden Coronavirus war vermutlich ein Tiermarkt in Wuhan/China. In nur wenigen Wochen erreichte das Virus auch Europa.  © RND
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Livestream: Jens Spahn in Pressekonferenz am Montag

Verfolgen Sie hier die Pressekonferenz von Gesundheitsminister Jens Spahn im Live­stream ab 13.50 Uhr. Der Beginn kann sich einige Minuten verzögern.

Spahn: 20.000 neue Stellen für Pflegehilfskräfte finanzieren

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will 20.000 zusätzliche Stellen für Pflegehilfskräfte schaffen. Dazu werde er am Mittwoch im Bundeskabinett ein “Gesetz zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung und Pflege” vorlegen, sagte er dem “RedaktionsNetzwerk Deutschland” (RND). “In der Pflege zu arbeiten wird wieder attraktiver, wenn mehr Kolleginnen und Kollegen mit anpacken”, sagte Spahn den RND-Zeitungen. “Deswegen finanzieren wir 20.000 neue Assistenzstellen in der Altenpflege, jedes Pflegeheim in Deutschland profitiert davon.”

Das Gesetz sei “ein weiterer wichtiger Baustein, um Pflegekräfte zu entlasten”, betonte Spahn. “Gleichzeitig stellen wir sicher, dass die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen für das zusätzliche Personal nicht mehr bezahlen müssen”, führte der Gesundheitsminister aus. Das Gesetz solle am 1. Januar 2021 in Kraft treten. Die zusätzlichen Stellen sollen dem Zeitungsbericht zufolge vollständig über einen Vergütungszuschlag durch die Pflegekassen finanziert werden.

Darüber hinaus seien weitere Erleichterungen für Pflegebedürftige vorgesehen, hieß es weiter. So sollten sie Hilfsmittel dauerhaft leichter und unbürokratischer beantragen können. Ein bislang befristetes Verfahren, in dem von der Pflegebegutachtung empfohlene Hilfsmittel auch ohne ärztliche Verordnung als genehmigt gelten, solle unbefristet gelten.

RND/fw/epd

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