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Tote und Verletzte nach Raketenangriff auf ukrainisches Einkaufszentrum

Bei einem russischen Raketenangriff auf ein Einkaufszentrum in Krementschuk sind nach ukrainischen Angaben mindestens zwei Menschen getötet worden. Außerdem habe es 20 Verletzte geben, teilte der stellvertretende Präsidentenberater Kyryl Tymoschenko am Montag via Telegram mit. Präsident Wolodymyr Selenskyj sprach von einer unvorstellbaren Zahl von Opfern.

Berlin. Russland setzt seinen Krieg gegen die Ukraine fort. Täglich gibt es neue Berichte über Gefechte und Zerstörungen und mutmaßliche Kriegsverbrechen in ukrainischen Städten.

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Mehr als sechs Millionen Menschen sind bisher aus der Ukraine in Richtung Westen geflohen. Die Lage ist immer wieder unübersichtlich, gesicherte Informationen, Bilder und Videos kommen nur spärlich an die Öffentlichkeit.

Krieg gegen die Ukraine: Verfolgen Sie hier die aktuellen Entwicklungen

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Russland hatte nach monatelangem Truppenaufmarsch an den Grenzen zur Ukraine eine Offensive gestartet. Der Einmarsch löste weltweit Wut und Bestürzung aus.

In der ganzen Ukraine gibt es immer wieder Luftangriffe mit Raketen. Nachdem die russischen Truppen um Kiew abgezogen sind, konzentriert sich der russische Angriff vor allem auf den Süden und den Osten des Landes. Aber die Ukrainer und Ukrainerinnen wehren sich mit allen Mitteln gegen die Angriffe der Russen. Für ihren Mut bekommen die Menschen weltweit Solidarität und Unterstützung.

Ein Streitpunkt sind die Sanktionen gegen Russland. Während der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj schon lange ein Gas- und Ölembargo gegen Russland fordert, haben sich Deutschland und die EU bisher dagegen entschieden.

RND/fw/ka/ch/AP/dpa

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